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Dann kringelt euch doch ins Knie (09/2022)

Blog 01. Dezember 2015

Nach Eeeewigkeiten gibt es mal wieder ein neues Längenbild auf dem man ganz deutlich sieht, dass der massive Eisenmangel und damit einhergehende starke Haarausfall auch 2 Jahre später noch deutliche Spuren hinterlassen haben. Jedenfalls kann man die mehr als Knielänge nur bei sehr genauem Hinsehen erkennen.

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Blog 01. Dezember 2015

Outwell Tomcat LP + Frontanbau (geschlossen) MJ: 2015

Zelte 01. Dezember 2015

 

Typ: 3-Raum-Tunnelzelt
Schlafplätze 6
Wassersäule: Boden 10000mm / Außenzelt 6000mm
Überzelt: Outtex® 6000 (100% Polyester-Tafetta)
Innenzelt Doppelt beschichtetes 100% Polyäthylen
Aufteilung:  2 Schlafkammern, 1 Wohnraum
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   


:
Stangen: Stahlstangen 19 mm, 2 Aufstellstangen (Sonnensegel)
Boden: Oxford 100% Polyester, 10,000 mm Wassersäule
Bodenwanne: eingenäht / geschlossen
Aufbauart: ein Lufteinlassventil
Packmaß: 45 x 114 cm
Gewicht: 29.3 kg

Wassersäule: 

Material Überzelt: Outtex® 6000 (100% Polyester-Tafetta)

Material Innenzelt: Atmungsaktives 100% Polyester

Material Innenzelt: Doppelt beschichtetes 100% Polyäthylen

Wassersäule: 

Material Überzelt: 

Material Innenzelt: Atmungsaktives 100% Polyester

Material Innenzelt: 

 

 

Das 2015 gekaufte Zelt wurde nur 2x für jeweils 3 Wochen, der geschlossene Anbau sogar nur 1x für 3 Wochen genutzt. Beide sind in sehr gutem Zustand und werden nur wegen Umstieg auf einen Wohnwagen verkauft.

Das Zelt für verfügt über Luftschläuche, welche einfach aufgepumpt werden. Es ist damit nicht nur ohne lästiges Stangen sortieren kinderleicht aufzubauen, sondern trotzt auch stärkeren Unwettern ohne Probleme.

Das Zelt selbst verfügt über einen großen Vorraum von 4 Metern Länge, sodass man bei längeren Regenperioden auch mit der ganzen Familie bequem Platz findet.

Der geschlossene Anbau bietet gerade bei längeren Aufenthalten extra Stauraum, sodass man Tisch und Stühle auch über längere Zeiträume drinnen stehen lassen kann und dennoch im Zeltinneren noch genügend Platz zum Spielen etc. ist.

Wir haben das Zelt mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern genutzt aber auch für 4 oder mehr Erwachsene ist Platz.

Das Zelt ist durch die Lufttechnik auch als Frau problemlos alleine aufzubauen.

Das Zelt ist, inkl. Anbau, 8,8 m lang und 3,6 m breit und passt somit auf die meisten Standard-Stellplätze. Für kürzere Camping-Ausflüge kann man auch einfacn nur das Hauptzelt mit Sonnensegel aufbauen.

https://www.youtube.com/watch?v=hwG7wtL6kt8
https://www.youtube.com/watch?v=Fg3IfVnA9ds

 

 

 

 

Kleiner Probeaufbau des Vango Solaris 500

Heute ist uns das Vango Solaris 500 ( Airbeam) geliefert worden.
Wir haben es gleich am Abend im Wohnzimmer probeaufgebaut.
Leider kann ich nicht mit Fotos dienen, da diese nichts geworden sind.

Zunächst einmal Äußerlichkeiten:

Packmass
Der Zeltsack ist sehr groß und schwer. Er hat aber auf den ersten Blick noch viel Platz.Ist auch nicht sehr viel größer als unsere bisherige Zelte.

Inhalt
  • Zelt
  • Luftpumpe mit unterschiedlichen Ventilaufsätzen
  • Fiberglasgestänge fürs Sonnendach
  • Trennkabine
  • 8 ?stabile?Metallhäringe
  • sehr viele Metallstifthäringe ( habe diese nicht gezählt)
  • Wo ist die Bedienungsanleitung...keine da :-(




Nun zum Aufbau
  • Pumpe und Ventile fast selbsterklärend ( da sind aber noch andere Ventile dabei..wofür? ..ich habe es nicht getestet
  • Pumpventilaufsatz wird aufgeschraubt und drückt dabei einen Druckknopf des Zeltventils nach unten so dass Luft reingepumpt werden kann
  • ohne das herunterdrücken des Knopfes, strömt die Luft sehr langsam durch ein wahrnehmbares Zischgeräusch heraus
  • Die Pumpe rastet gut ein
  • Das Zelt hat mein 11 Jähriger innerhalb von weniger als 10 Min fast aufgepumpt. Ich denke komplett ist es in 10 Min fertig.hinzu kommt dann noch Abspannen und Sonnenvordach aufstellen.
  • die Ventile werden danach mit Drehverschlüsse verschlossen
  • die Ventile sind gut mit einem Überzeltstoff "versteckt"
  • Insgesamt überzeugt die Pumpe und auch die Stabilität des Luftgestänge auf den ersten Probetesteindruck


Das Zelt
  • Hat 2x Eingänge und ein Klarsichfenster..alle können verdeckt werden
  • Der Vorraum scheint etwas größer als das des Robens Cabin zu sein
  • es wirkt sehr groß
  • die Farbe grün sehr freundlich
  • in den Schlafkabinen befindet sich hinten ein sehr großes Meshfenster bzw Mosquitigaze
  • auch die die zwei Schlafkabinentüren haben oberhalb Mesh
  • Die 4 Personentrennung erfolgt durch das einhängen eines Stoffes in der Mitte "3 und 2
  • hat diverse Aufbewahrungsfächer


Überzeugend für uns war
  • der schnelle und leichte Aufbau
  • die guten einrastende Ventile und Pumpe
  • Luftgestänge machte einen sehr stabilen Eindruck
  • dass es selbst von Kinderhand aufgebaut werden kann..angekommen nur noch Stühle,das kühles Bier oder Wein raus ,der Rest tut sich von Kinderhand..welch ein Elterntraum
  • Das Platzangebot wäre für uns ausreichend


Nun mein "Aber"
  • Die Lüftung bringt kein Vertrauen auf :-(
  • weil: es nur entgegen der Angabe des Händlers und diverser Berichte nur vorne eine zusätzliche Meshtüre gibt
  • am Klarsichtfenster Ist keine Öffnung nur die Bodenlüftung und die einzige in diesem Vorraum
  • An der Seitentüre ist, entgegen der Beschreibung des Händlers keine Meshtüre und wenn man die Bodenlüftung nutzen will, muss man den Reißverschluß der Türe ungeschützt auflassen(wozu dann feste Bodenwanne?)
  • Die großen Mesheinsätze in der Schlafkabinen bringen vermutlich nichts:
  • da das Außenzelt am Boden verschlossen ist und eine winzige kleine Meshöffnung im Verhältnis zur Schlafmeshkabine hat
  • Material des Zeltes ...hm...irgendwie so wie Outwell und auch das letzte Robens Cabin 600... nichts besonderes...
  • Abbau...puh das mag ich nicht bei Abfahrtstress machen
  • bis die Luft raus ist ( vll haben wir auch etwas übersehen...)
  • die Zelttasche war am Ende sehr beengt wir haben die Zeltpumpe nicht mehr rein bekommen



Das Zelt geht zurück

  • vor allen wegen der fehlende Türe und des augenscheinlich schlecht durchdachten Lüftungskonzeptes.
  • Auch der Abbau kann Nerven kosten, die ganze Luft rauszulassen erfordert etwas Gewichteinsatz...womit ich allein nicht dienen konnte.



Nachtrag zur Info:
Zu den Gestänge sie halten gut wirken sehr stabil, sind aber wie alle Tunnelzelte nicht selbsttragend
Das Sonnensegel kann man bestenfalls als vergrößerten Regenschutz verwenden

integrierte, aufblasbare Schläuche - 0.6 bis 0.8 bar / 8.7 bis 11.6 psi

Gestänge

Boden 10000mm / Außenzelt 6000mm

Outwell Montana 6SATC + Frontanbau (geschlossen) MJ: 2016

Zelte 01. Dezember 2015
  • Zelt
  • Outwell
  • Montana 6SATC
  • aufblasbar

Nachdem unser voriges Zelt leider auch nach dem Einschicken noch immer undichte Stellen hatten, haben wir uns entschlossen uns ein anderes Zelt zuzulegen.

Dieses Mal wollten wir eines aus Baumwolle oder zumindest aus Baumwollmischgewebe. Zwar sind diese Zelte erheblich schwerer, voluminöser und auch um einiges teurer, jedoch ist das Klima darin einfach um ein Vielfaches angenehmer.

Durch einen guten Tipp aus dem Forum campen.de, fanden wir das gewünschte Zelt dann in einem englischen Online-Shop noch zu einem wesentlich günstigeren Preis als hierzulande, sodass wir einfach zuschlagen mussten.

Eines hatten wir jedoch gelernt: Zelte sollte man mindestens 1x zur Probe aufstellen und dabei nicht nur darauf achten, dass alle Zubehörteile dabei und alle Nähte in Ordnung sind, nein vor allem auf die Dichtigkeit (oben und unten), sollte man achten. Bei einem aufblasbaren Zelt wie unserem, sollte natürlich auch darauf geachtet werden, dass die Luftkanäle den Druck halten.

 

Spezifikationen

Zelttyp: Dreiraum-Tunnelzelt
Personen: 6
Überzelt: Outtech Airtech (65% Baumwolle, 35% Polyester)
Innenzelt: 100% Pongee Polyester (atmungsaktiv)
Räume: 2 Schlafkabinen, 1 Wohnbereich
Luftschläuche:  
Gestänge: Leichtmetallgestänge 16 mm, Stahlrohr 19 mm, 2 Stahlaufstellstangen
Boden: doppelt beschichtetes Polyethylen (10.000 mm Wassersäule)
Art des Aufbaus: Überzelt zuerst oder als Einheit
Packmaß: 54x103 cm
Gewicht: 50,4 kg

 

Merkmale

  • Hängekorb
  • Organizer-Taschen

 

 

 

Umbau Stema 750 Hochplane

DIY 01. Dezember 2015
  • Camping
  • Pkw Anhänger
  • Anhänger
  • Transport
  • Umbau

Ein Honda Jazz ist zwar ein kleines Raumwunder aber Camping-Equipment für vier Personen plus Hund bekommt man auch dort nicht unter, außer man benötigt nur ein Zelt und Badekleidung laughing

 

Nun hatten wir aber kein kleines Zelt und wollten auch keine drei Wochen auf dem Boden sitzen und 3x täglich Essen gehen. Noch dazu hatten wir es etwas eilig und konnten nicht wochenlang auf einen Hänger warten, mieten hätte uns mehr gekostet als ein Kauf... Ab zum Baumarkt und einen Pkw-Anhänger kaufen, mitnehmen und auch gleich anmelden.

 

Das erste Jahr fuhren wir ihn sodann im Originalzustand. Da es aber während der Fahrt auch schon mal etwas heftiger regnete und windete, wurde uns schnell klar, dass er so nicht bleiben konnte. Nasse Ladung und windanfällig? Das muss einfach nicht sein.

 

Nun grübelten wir über der Lösung. Von kompletten Selbstbauten aus GFK kamen wir schnell wieder ab, denn diese waren sehr zeit- und auch kostenintensiv und noch dazu nicht sonderlich stabil, was in Zukunft noch buchstäblich zum Tragen kommen wird.

 

Nach langem Hin und Her, wälzen von vielen Internetforen und Zubehörkatalogen, bestellten wir kurzerhand zwei Bordwand-Aufsätze. Gedacht ist eigentlich nur die Aufstockung um eine Bordwand aber mittels Aluschienen und einer Menge Schrauben, kann man auch problemlos zwei oder mehr Aufsätze montieren. Was das Ladevolumen angeht sind wir nun etwas unter dem was der Hänger mit Hochplane ursprünglich hatte, jedoch verschwindet er so im Windschatten des Jazz cool

 

Zwei Bordwandaufsätze mögen zwar gut sein, wenn es um die Windanfälligkeit geht, doch so gänzlich ohne Dach würde er wohl schnell einem Schwimmbecken Konkurrenz machen. Wir bestellten sodann ein passiges Blech im Internet, holen weitere Aluschienen, Schrauben und Fahrzeugkleber aus dem Baumarkt und setzen die alten Querstreben der Hochplane zur Versteifung ein.

FAST fertig.

 

Vorher:

 

 

Nachher:

  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
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