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Camping La Quercia, Lazise VR, Italien

Campingplätze 09. Oktober 2016

Beschreibung:
Terrassierter 4* Platz direkt am Gardasee

 

Stellplätze:
Es gibt sowohl unreservierbare Stellplätze die sowohl für Wohnwagen, Wohnmobile als auch Zelte geeignet sind, als auch reservierbare Plätze in unterschiedlicher Größe, Lage und Austattung. Sämtliche Stellplätze dürfen auch mit Haustieren belegt werden.

 

Unterkünfte:
Auf dem Platz sind die verschiedensten Miet-Unterkünfte vorhanden. Diese sind jedoch meist nur durch vorige Reservierung mietbar. Haustiere sind in sämtlichen Miet-Unterkünften untersagt.

 

Sanitäranlagen:
Auf dem Campingplatz gibt es mehrere sogenannte Waschhäuser. Diese sind sehr groß und werden fast den ganzen Tag über gereinigt, sodass diese sehr sauber sind.

Außer kostenlosen Duschen, WCs mit Toilettenpapier (das gibt es wahrlich nicht überall) und unzähligen Waschbecken mit Seife, gibt es Haartrockner und mehrere Waschmaschinen und Trockner. Für Waschmaschine und Trockner benötigt man lediglich etwas Kleingeld.

 

Einkaufsmöglichkeiten:
Auf dem Platz gibt es einen Supermarkt, einen Tabakladen, in dem es auch Zeitschriften und weitere Internetcodes gibt, einen Campingladen und einen Obst- und Gemüsehändler.

Außerdem gibt es in der näheren Umgebung unzählige kleine Supermärkte. Wer etwas weitere Fahrten auf sich nimmt, erreicht auch eine größere Mall, die auch sonntags geöffnet hat.

 

Animation:
Die Animation bietet für jung und alt unzählige Sport- und Unterhaltungsmöglichkeiten, welche in den Gebühren enthalten sind.

Wer also schon immer ein Mal surfen oder Kanu fahren oder Bogen schießen lernen wollte, der kann sich montags morgens beim Animationsteam anmelden.

Für sportbegeisterte gibt es ein kleines klimatisiertes Bungalow mit allerlei Trainingsgeräten, außerdem werden Wassergymnastik, Aerobic und noch vieles mehr angeboten.

Auch die Kinder kommen nicht zu kurz. Für diese gibt es zwei Clubs, die in der Hochsaison von 9-21 Uhr für die Kinder einiges zu bieten haben.

Für Musical-Liebhaber gibt es jedes Jahr verschiedene Musicals, welche nicht nur von den Animateuren, sondern auch durch professionelle Musical-Darsteller und Tänzer dargeboten werden.

 

Kulinarisches:

Auf dem Campingplatz gibt es zwei hauseigene Restaurants.

Eines im oberen Bereich (Bar al Teatro), direkt an der Bühne an der es jeden Abend der Hauptsaison ein anderes Schmankerl des Animationsteams gibt.

Ein weiteres im unteren Teil des Campingplatzes (La Terrazza),sodass man beim Essen einen schönen Blick auf den See erheischen kann.

 

 

Freizeitgestaltung:
Jeden Mittwoch Morgen findet an der Uferpromenade in Lazise ein Markt statt auf dem allerlei Ware feil geboten wird. Von Keramik über Lederwaren bis zu China Waren ist alles dabei.

Vom Campinglatz aus lassen sich Tagesausflüge ins nahe gelegene Verona aber auch nach Venedig unternehmen. Im Tabakladen kann man hierzu weitere Informationen bekommen und auch Bus-Touren buchen.

An nicht gar so warmen Tagen bietet sich auch eine Fahrt rund um den See an.

Für Kinder aber auch für Erwachsene gibt es in unmittelbarer Nähe auch einige Freizeitparks:
Parco Natura Viva (Safari-Park)
GardaLand (Freizeitpark)
Caneva (Wasserpark)

 

Sonstiges:
Wem der Kühlschrank im Wohnwagen bzw. Wohnmobil nicht ausreicht oder wer im Zelt nicht nur mit der Kühlbox auskommen möchte, der kann beim Kühlschrankservice Nolfrigo ein Gerät mieten. Zur Auswahl steht ein normal großes Gerät mit kleinem Tiefkühlfach oder ein größers Gerät mit richtigem Tiefkühlabteil. Die Geräte werden einem auf den Stellplatz gebracht und angeschlossen und am Tag der Abreise oder eben nach Vereinbarung wieder abgeholt. Die Vermieter-Familie spricht außer Italienisch auch Englisch und Deutsch. Die Geräte haben eine sagenhafte Leistung und kühlen selbst bei 35° Celsius Außentemperatur noch sehr sehr gut, sodass man diese maximal auf 1,5 stellen sollte, außer man mag gerne tiefgekühlte Wurst oder Käsescheiben mit denen man Heringe in Italienische Böden klopfen kann.

 

Gardasee 2016 (2/2)

Reisen 06. Oktober 2016
  • Camping
  • Zelt
  • Italien
  • Gardasee
  • Camping La Quercia

Und weil es so schön war, noch ein Mal wink

 

Start: Nähe Freiburg im Breisgau

Ziel: Camping La Quercia, Lazise, Italien

Strecke: 520 km

Zeit: 20.09.-30.09.2016

Zelt: Outwell Tomcat Montana 6SATC 2016 + Front Awning inkl. 3-lagige Teppiche

Schlafen: 2 Karpfenliegen

 

Eigentlich hatten wir schon alles für den Winterschlaf eingemottet aber das neue Zelt verführte uns zum Jahresabschlusscamping. außerdem werden wir wohl vor nächstem Jahr August keine Zeit mehr haben es zu nutzen, sodass wir schnell unsere Klamotten zusammen, dem Hund etwas zu Fressen und zu spielen packten und dann... viel uns ein, dass wir schauen sollten, ob der Gotthard-Tunnel nachts offen hat. Hatte er nicht. Also fuhren wir nicht schon um 22 Uhr, sondern erst gegen 2 Uhr früh los.

 

Mit Anhänger, Kind und Hund und so wie so und überhaupt, fahren wir diese Strecke am liebsten nachts. Streckenweise ist man völlig alleine auf der Autobahn unterwegs und man kommt an, bevor es richtig heiß wird. Das ist gerade dann von Vorteil, wenn man sich erst noch einen Stellplatz suchen und dann auch noch alles aufbauen muss. Bei einem Wohnwagen kann man zur Not einfach die Stützen runter kurbeln aber in einem nicht aufgebauten Zelt schlafen, ist wohl eher keine Option.

 

So fuhren wir also gegen 2 Uhr los Richtung Gardasee, passierten als erste nach der nächtlichen Schließung den Gotthard Tunnel und kurz hinter Mailand hatte dann plötzlich das Navigationsgerät keine Lust mehr. Es kam sich wahrscheinlich nutzlos vor, denn wir fanden den Weg auch ohne daran zu kleben ohne Probleme. Das letzte Mal ist ja auch noch nicht lange her embarassed

 

Dank der nächtlichen Tunnelsperrung kamen wir natürlich genau in die Hauptverkehrszeit bzw. den Berufsverkehr. Nichts desto trotz, erreichten wir gegen halb 10 Uhr morgens unser zweites zu Hause.

 

Um uns etwas Wege und Zeit zu sparen, fragten wir als erstes an der Rezeption nach, ob es im gewünschten Bereich noch freie Plätze unserer Wunschkategorie gibt. Wir hatten wirklich Glück. Ein einziger Platz war für die gewünschte Zeit noch verfügbar, allerdings war dieser noch belegt, sodass wir schon Mal alle Anmeldeformalitäten erledigten und dann Auto und Hänger auf dem Seitenstreifen abstellten, um mit dem Hund eine Runde zu drehen. Und siehe da, der Platz war bereits geräumt.

 

Lang überlegen, wo nun was hinkommt brauchten wir nicht, zumal auch mitten auf dem Platz ein nicht gerade kleiner Baum stand und der Platz nun nicht der größte war. So hat sich mein Mann dann gleich ans Ausräumen des Hängers gemacht, während ich mich ans Beseitigen etwaiger großer Steine und das Ausbreiten der Planen machte, die wir unter das Zelt legen, um den eingenähten Zeltboden zu schonen und diesen nicht ganz so einzusauen.

 

Schnell wurde dann auch das Zelt darauf ausgebreitet, die Ecken fixiert und die Elektropumpe angeschlossen. Schwupps, steht. Nun noch abspannen, Teppiche rein und einräumen.

 

Dieses Mal wollten wir über das Zelt noch Sonnenschutzsegel spannen, doch durch den Baum funktionierte, egal wie wir sie auch drehten und wendeten, einfach nicht. Nun gut, wurde es eben schmutzig...

 

Da wir beim letzten Urlaub im Juli die gespannte Gewebeplane in der letzten Woche fast allabendlich, auf Grund von Unwettern, abbauen und die Stühle und den Tisch ins Zelt schaffen mussten, hatten wir uns dazu entschlossen einen Pavillon anzuschaffen. Diesen hatten wir, genau wie das Zelt, bereits 1x zur Probe aufgestellt und so stand auch dieser in Null Komma nichts und wurde ebenfalls abgespannt. Dieser Pavillon hat zudem an allen Seiten Moskitonetz und kann zusätzlich von innen mit Seitenwänden verschlossen werden, welche einfach eingespannt werden. Diese bieten zusätzlichen Schutz, weil sie Wind, Sonne und auch Wasser abhalten, sodass wir alles darunter bzw. darin stehen lassen können, ohne Sorge zu haben, dass es nass wird oder gar vom Winde verweht.

 

Das wurde uns auch gleich in der ersten Nacht bewiesen, denn als wir am nächsten Morgen aus dem Zelt kamen, war alles pitsche patsche nass und unsere Nachbarn fragten uns sogleich, ob wir das Unwetter mit Hagel, Blitz, Donner und Starkregen gut überstanden hätten. Bis auf ein paar wirklich laute Donnerschläge, hatten wir jedoch kaum etwas davon mitbekommen und das Donnerwetter buchstäblich verschlafen.

 

Am nächsten Tag fand dann eine regelrechte Massenflucht statt, jedoch füllte sich der Campingplatz und auch unsere Straße relativ zügig wieder. Recht ungewöhnlich für Ende September aber angesichts der politischen Lage so manchen Urlaubslandes wohl nachvollziehbar, dass die Leute sich Alternativen suchen.

 

So verbrachten wir also die 10 Tage bei strahlendem Sonnenschein und mehr als milden Temperaturen. Sogar ich als Frostbeule fror tagsüber nicht und konnte frohen Mutes sonnenbaden. Sobald die Sonne jedoch hinter den Bergen auf der anderen Seite des Sees verschwunden war, wurde es doch recht frisch, sodass sogar mein Mann sich freiwillig lange Hosen und einen Pullover überzog.

 

Für die Idee Fleecedecken, einen Heizlüfters und für Notfälle sogar eine Wärmflasche mitzunehmen wurde ich erst belächelt aber er stellte schnell fest, dass ein angewärmtes Zelt doch etwas für sich hat. Nach 15 Minuten war es wirklich angenehm warm, sodass man nach einer Nacht im Zelt keine Frostbeulen oder abgefrorene Nasen befürchten musste.

 

Viel zu schnell waren die 10 Tage dann auch schon wieder rum, sodass wir unsere sieben Sachen wieder einpacken und gen Hauptwohnsitz aufbrechen mussten. Dieses Mal fuhren wir jedoch schon um die Mittagszeit los und kamen, bis auf zwei Staus auf Grund von liegen gebliebenen Fahrzeugen, relativ gut durch.

 

Für nächstes Jahr hatten wir bereits im August reserviert. Bis dahin erfreuen wir uns an den Erinnerungen und Bildern.

 

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We ride together 4 ever - Unsere Rockabilly Tretharley Hochzeit

Life 10. Juli 2016
  • Hochzeit
  • Ehe
  • freie Trauung
  • Tretharley
  • Rockabilly

Man man man, ich bin immer noch ganz neben der Spur. Das war wirklich ein aufregendes Wochenende! Und ohne euch alle, wäre das nie so geworden, wie es war!

Unseren Trauzeugen, Freunden und Familien, die uns im Vorfeld mit Rat und Tat, immer einem offenen Ohr und an was es sonst noch fehlte, unterstützt haben; ein dickes fettes DANKESCHÖN!

Der lieben Sabine gebührt ebenfalls ein dickes Dankeschön, dafür dass sie uns im Vorfeld so toll beraten und alles so weit wie möglich vorbereitet hat!

Ein fetter Knutscher an Joy, denn der Name ist Programm!

Auch Andreas, der uns, trotz der riesigen Entferung und aller Widrigkeiten an diesem Tag begleitet hat, soll nicht unerwähnt bleiben!

Ein ganz besonderer Dank soll an dieser Stelle an unsere lieben Freunde Änni, Maik und Thore gehen, die extra für uns nicht nur einen mega Ritt quer durch Deutschland auf sich genommen haben, nein sie haben uns ohne Verschnaufpause direkt im Anschluss auch noch bei sengender Sonne und einer Affenhitze geholfen, die Pavillons, die unzähligen Stühle und die Deko aufzubauen. Ohne euch hätten wir das niiiiiiiiiiieeeeeeeee geschafft, schon gar nicht so, dass es auch noch so toll aussah! Noch nicht mal mit Nachtschicht!

Ein weiteres riesen Dankeschön geht an unsere unermüdliche Kuchenbäckerin und Freundin der Familie, "Tante" Gisela, die nicht nur tolle Kuchen bäckt, sondern auch dafür sorgt,dass wirklich jeder etwas für sich findet, nicht vom Fleisch fällt ;) und sich so mancher Konditor ein Beispiel an ihr nehmen sollte, was den Geschmack und auch das Aussehen angeht.

Unsere Tortenfee Rebecca von Richtig süss aus Freiburg, die uns mit ihrer wahnsinns Hochzeitstorte nicht nur den Abend versüsst hat, sondern uns auch den Hintern gerettet hat, nachdem unsere ursprüngliche Zuckerbäckerin leider unverhofft und schweren Herzens krankheitsbedingt absagen musste.

Dem Team von der Haarscheniderei zur Locke in Kirchzarten, für Haare und MakeUp und dem entspannten Start in den Marathon-Tag, sowie The Heritage in Freiburg, bei denen Thorsten gemütlich und umsorgt für den Tag bereit gemacht wurde.

Unserem Fotografen Michael vom Fotorock-Team, der bei jeder noch so bekloppten Idee mit <3 -Blut dabei war und sich für uns sogar ohne Schwimmflügel und Sicherheitsweste in die Fluten gestürzt hat. ;)

Miriam aka The Wedding Whisperer, die sich so viel Zeit für uns genommen hat und sich sogar einen Abend mit uns bei Johnny Falstaff und Kim Carson um die Ohren geschlagen hat, mit dem wundervollen Ergebnis dieser einzigartigen Traurede, die nicht nur den Nagel auf den Kopf, sondern auch mitten ins Herz getroffen hat.

Ein dicker Schmatzer auch an Nick und seine "Mit-Köche" von Rockin`Carbonara, die nicht nur die Menge zum Brodeln gebracht, Füsssohlen zum Qualmen und mein Gemüt gekühlt haben, nachdem wir vor lauter Hektik den falschen USB-Stick eingesteckt hatten und ohne musikalische Untermalung der Trauung da standen.

Das Team von Heitzmanns Picknickers soll auch nicht ohne Erwähnung bleiben. Schliesslich haben sie die Tische nach unseren Wünschen eingedeckt, uns mit allerlei Köstlichkeiten versorgt und unsere Kehlen mit kühlen Getränken vor dem Austrocknen bewahrt.

Euch allen möchte wir von <3 Danke sagen, die ihr mit uns gefeiert und uns so reich beschenkt habt. Nicht nur mit zahlreichen ausgefallenen, so wunderbar kreativ gestalteten und verpackten Geschenken, nein auch mit eurer Anwesenheit und Emotionen.

Unserem rumänischen "Abriss-Team", das am Sonntag in Rekordzeit nicht nur abgebaut hat, sondern auch entsorgt und versorgt hat, sodass wir aus dem Staunen fast nicht mehr heraus kamen. Ihr habt mehr als einen Stein im Brett bei uns und diesen "Zaubertrick" müsst ihr mir bitte bitte irgendwann mal verraten ;)

Danke, danke, danke für diesen unvergesslichen Tag!

 

Bilder von Michael von FotoRock

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Private Bilder von Ulrike

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~ WÄSCHE 35/2016 ~

Haarwäsche 10. Juli 2016
  • Haarwäsche
  • Haarseife

Pre-Wash:
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Wäsche:
- Haare gründlich mit Leitungswasser nass gemacht
- Längen mit Schwarzkopf Ultimate Repair Spülung geschützt
- die Ansätze mit Zhenobya Haarwaschseife eingeschäumt
- gründlich mit Leitungswasser ausgespült
- Schwarzkopf Ultimate Repair Spülung mit etwas Alverde Nutri Care Spülung in die Längen geknetet und während der Körperpflege einwirken lassen
- mit warmem Leitungswasser ausgespült
- zuerst gründlich von Hand und dann mit einem Handtuch ausgedrückt
- danach offen lufttrocknen lassen

Ergebnis:
Weich, glänzend aber Spitzen wie immer leicht trocken und klettig.

Sonstiges

Fotografie 24. April 2016

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