Landschaftliche Lage
Dieser schnuckelige kleine Campingplatz liegt etwas außerhalb von Gerstheim ganz in der Nähe des Rheins und nur einen Steinwurf von Schwanau entfernt.
Außer 97 recht großen Stellplätzen, kann man auch Unterkünfte wie Mobilheime, Chalets und Camping Pods mieten, in die man sogar einen Hund mitnehmen darf. Es gibt zwei Waschhäuser, einen Naturbadesee, man kann Angeln, es gibt eine kleine Ranch mit Pferden, die man auch reiten kann, es werden Planwagenfahrten angeboten etc. pp. Für so einen kleinen Platz ist also einiges geboten.
Stellplatz Größe
Die Stellplatzgrößen variieren, somit sollte für jeden die richtige Größe für sich finden. Was ich bei den Zeltstellplätzen etwas schade finde, ist dass durch die Parallelogrammform einiges an Platz verloren geht, wobei das bei den großzügig bemessenen Plätzen nicht wirklich negativ ins Gewicht schlägt.
Schatten
An jedem Stellplatz gibt es Bäume, sodass immer für ausreichend Schatten gesorgt ist.
Sauberkeit
Der Platz ist sehr sauber jedoch schon ziemlich in die Jahre gekommen, was auch für die Sanitäranlagen gilt.
Sanitärausstattung
Sauber, jedoch eben nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik. Warm duschen ist inklusive. Ihr müsst also nicht jedes Mal befürchten, dass euch die Duschmarken ausgehen.
Ruhe
Der Platz liegt etwas außerhalb von Gerstheim. Die nächste viel befahrene Straße ist so weit weg, dass man davon absolut nichts hört. Außen herum ist zwar ein Industriegebiet aber auch hiervon bekommt man nichts mit.
Freizeitprogramme
Auf dem Platz gibt es auch die Möglichkeit für die Dauer des Aufenthaltes sein eigenes Pferd unterzustellen. Außerdem werden Reitstunden und Planwagenfahrten angeboten.
Es gibt ein Gehege mit Schweinen und Ziegen, welche sich auch gerne streicheln lassen.
Es gibt einen Kinderspielplatz und einen Naturbadesee mit Nichtschwimmer- und Schwimmerbereich.
Des weiteren lädt die Umgebung zu Ausflügen mit dem Rad ein.
Kinderfreundlichkeit
An sich ist der Platz super für Kinder geeignet. Jedoch durften die Kinder während unserem Aufenthalt z.B. nicht mit Straßenkreide auf der Straße malen, was uns doch etwas irritiert hat, schließlich wird diese doch ohnehin durch den nächsten Regen einfach weg gewaschen und ein bisschen Farbe auf der Straße tut doch keinem weh und sieht auch nicht unordentlich oder ungepflegt aus.
Hundefreundlichkeit
Hunde sind eigentlich kein Problem dort, zumal die Umgebung zu ausgedehnten Spaziergängen einlädt, jedoch darf man nicht auf allen Stellplätzen einen Geflügelzaun aufstellen. Hier sollte man somit vorab nachfragen, auf welchem Stellplatz das erlaubt ist oder man muss den Hund auch auf dem Stellplatz anleinen.
Preisgestaltung
Es gibt diverse unterschiedliche Pakete, mal mit und mal ohne Strom, was die ganze Sache etwas unübersichtlich macht, zumal wir keine Preisliste finden konnten.
Bezahlen muss man schon bei der Ankunft. Dies könnt ihr bar oder mit EC-Karte.
Freundlichkeit des Personals
Der Platzwart hatte bei unserer Ankunft eigentlich schon Mittagspause, war jedoch so freundlich uns dennoch anzumelden.
Außer französisch, wird auch eutsch gesprochen.
Sonstiges
Man sollte beim Buchen darauf achten, dass es nicht an jedem Stellplatz einen Wasseranschluss gibt und auch ein längeres Stromkabel sollte man einpacken, da die Steckdosen relativ zentral gelegen sind und es bis zum Wohnwagen/Zelt, doch ggf. einige Meter sind, die es zu überbrücken gilt.
An der Rezeption lässt sich auch ein WLAN-Passwort käuflich erwerben, wobei die Preise doch recht hoch sind. Die meisten Campinggäste werden dies jedoch ohnehin nicht mehr benötigen, da es ja nun seit ein paar Monaten keine Roaminggebühren mehr gibt und man somit den heimischen Datentarif zumeist auch uneingeschränkt im europäischen Ausland nutzen kann. Sich hierüber vorab beim Provider zu informieren, kann also einiges an Kosten sparen.
Landschaftliche Lage
Dieser schnuckelige kleine Campingplatz liegt etwas außerhalb von Gerstheim ganz in der Nähe des Rheins und nur einen Steinwurf von Schwanau entfernt.
Außer 97 recht großen Stellplätzen, kann man auch Unterkünfte wie Mobilheime, Chalets und Camping Pods mieten, in die man sogar einen Hund mitnehmen darf. Es gibt zwei Waschhäuser, einen Naturbadesee, man kann Angeln, es gibt eine kleine Ranch mit Pferden, die man auch reiten kann, es werden Planwagenfahrten angeboten etc. pp. Für so einen kleinen Platz ist also einiges geboten.
Stellplatz Größe
Die Stellplatzgrößen variieren, somit sollte für jeden die richtige Größe für sich finden. Was ich bei den Zeltstellplätzen etwas schade finde, ist dass durch die Parallelogrammform einiges an Platz verloren geht, wobei das bei den großzügig bemessenen Plätzen nicht wirklich negativ ins Gewicht schlägt.
Schatten
An jedem Stellplatz gibt es Bäume, sodass immer für ausreichend Schatten gesorgt ist.
Sauberkeit
Der Platz ist sehr sauber jedoch schon ziemlich in die Jahre gekommen, was auch für die Sanitäranlagen gilt.
Sanitärausstattung
Sauber, jedoch eben nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik. Warm duschen ist inklusive. Ihr müsst also nicht jedes Mal befürchten, dass euch die Duschmarken ausgehen.
Ruhe
Der Platz liegt etwas außerhalb von Gerstheim. Die nächste viel befahrene Straße ist so weit weg, dass man davon absolut nichts hört. Außen herum ist zwar ein Industriegebiet aber auch hiervon bekommt man nichts mit.
Freizeitprogramme
Auf dem Platz gibt es auch die Möglichkeit für die Dauer des Aufenthaltes sein eigenes Pferd unterzustellen. Außerdem werden Reitstunden und Planwagenfahrten angeboten.
Es gibt ein Gehege mit Schweinen und Ziegen, welche sich auch gerne streicheln lassen.
Es gibt einen Kinderspielplatz und einen Naturbadesee mit Nichtschwimmer- und Schwimmerbereich.
Des weiteren lädt die Umgebung zu Ausflügen mit dem Rad ein.
Kinderfreundlichkeit
An sich ist der Platz super für Kinder geeignet. Jedoch durften die Kinder während unserem Aufenthalt z.B. nicht mit Straßenkreide auf der Straße malen, was uns doch etwas irritiert hat, schließlich wird diese doch ohnehin durch den nächsten Regen einfach weg gewaschen und ein bisschen Farbe auf der Straße tut doch keinem weh und sieht auch nicht unordentlich oder ungepflegt aus.
Hundefreundlichkeit
Hunde sind eigentlich kein Problem dort, zumal die Umgebung zu ausgedehnten Spaziergängen einlädt, jedoch darf man nicht auf allen Stellplätzen einen Geflügelzaun aufstellen. Hier sollte man somit vorab nachfragen, auf welchem Stellplatz das erlaubt ist oder man muss den Hund auch auf dem Stellplatz anleinen.
Preisgestaltung
Es gibt diverse unterschiedliche Pakete, mal mit und mal ohne Strom, was die ganze Sache etwas unübersichtlich macht, zumal wir keine Preisliste finden konnten.
Bezahlen muss man schon bei der Ankunft. Dies könnt ihr bar oder mit EC-Karte.
Freundlichkeit des Personals
Der Platzwart hatte bei unserer Ankunft eigentlich schon Mittagspause, war jedoch so freundlich uns dennoch anzumelden.
Außer französisch, wird auch eutsch gesprochen.
Sonstiges
Man sollte beim Buchen darauf achten, dass es nicht an jedem Stellplatz einen Wasseranschluss gibt und auch ein längeres Stromkabel sollte man einpacken, da die Steckdosen relativ zentral gelegen sind und es bis zum Wohnwagen/Zelt, doch ggf. einige Meter sind, die es zu überbrücken gilt.
An der Rezeption lässt sich auch ein WLAN-Passwort käuflich erwerben, wobei die Preise doch recht hoch sind. Die meisten Campinggäste werden dies jedoch ohnehin nicht mehr benötigen, da es ja nun seit ein paar Monaten keine Roaminggebühren mehr gibt und man somit den heimischen Datentarif zumeist auch uneingeschränkt im europäischen Ausland nutzen kann. Sich hierüber vorab beim Provider zu informieren, kann also einiges an Kosten sparen.
So lange ich denken kann, fuhren wir, meine Eltern, anfangs auch noch mein Bruder und ich, jedes Jahr in den Sommerferien mit dem Wohnwagen am Haken gen Süden. An den Gardasee um genau zu sein. Meiner Mutter wäre es zwar lieber gewesen, wir wären zumindest das eine oder andere Mal woanders hin gefahren, doch bis auf einen kurzen Ausflug an den Lago Maggiore, zog es uns mit schöner Regelmäßigkeit an den südlichsten See Deutschlands laughing Ja, am Gardasee sind sehr viele Deutsche aber auch Holländer und sogar Engländer sieht man dort des Öfteren.
Irgendwann wurde es meinem Vater dann aber doch zu viel mit dem Wohnwagen und eine Ära ging zu Ende. Zumindest vermeintlich, denn letzten Endes sind zumindest mein Mann und ich doch wieder beim Camping hängen geblieben. Hotel ist einfach nicht unser Ding, zumindest nicht für den Erholungsurlaub. Bei Städtereisen oder Kurztripps kann man da noch drüber reden aber mehr als ein paar Tage, möchte ich nicht weg sein von zu Hause. Danach zieht es uns dann doch zurück zu Heim und Herd. Nein Quatsch aber im eigenen Bett zu schlafen, das hat doch etwas für sich.
Bislang dachte ich, mit so einem kleinen Auto macht ein Wohnwagen keinen Sinn. Natürlich steht im Brief, dass er einen bis zu 1000 kg schweren gebremsten Hänger ziehen darf aber wer schon Mal Hänger gefahren ist, der weiß, wie spaßig es ist, damit längere bergige Strecken zu bewältigen. Da ist jedes Kilo weniger Gold wert. Also habe ich diesen Gedanken und die öfter kommenden Fragen meines Vaters, ob ein Wohnwagen denn nichts für uns wäre, immer beiseite geschoben.
Doch vor einigen Wochen hatte ich eine Eingebung, schließlich gab es doch früher auch keine so hochmotorisierten Karossen mit mindestens 150 PS unter der Haube. Selbst ein Trabant hatte nicht selten eine Wohndose im Schlepptau. Na dann muss es doch für meinen kleinen Johnny (Honda Jazz) auch etwas passendes geben.
Nach langem Suchen und dem Gefühl bereits das ganze Internet durchgelesen zu haben, stieß ich dann auf ein Schwalbennest von Knaus. Allerdings nicht die Neuauflage davon, sondern die alte Version, die etwas leichter ist. Womit wir wieder beim Gewicht wären...
Tja, ein Nest hatten wir uns schon angesehen. Leider haben sich die knapp 500 km (eine Strecke) nicht gelohnt, denn kaputte Fenster, Wasserschaden, verrottete Tür und und und gingen bei dem Preis dann bei weitem nicht d'accord.
Aber ist ja nicht der einzige Wohnwagen auf dieser Welt.
Aber warum eigentlich ein Wohnwagen, ihr habt doch schon ein Luftschloss? Wo ist der Unterschied und auf was muss man bei Wohnwagen achten?
Nun, ein Zelt ist zwar ganz praktisch, weil man es, wenn man es nicht benötigt, einfach weg packen kann, es weder Steuer noch Versicherung oder gar Unterstellkosten verursacht, dennoch hat so ein Zelt auch Nachteile. Zum Beispiel:
- Mal eben schnell irgendwo anhalten und sich lang machen ist nicht möglich
- Aufbauen in Regen, nicht schön
- Abbauen im Regen sollte man tunlichst vermeiden, wenn man, wie wir, nicht die Möglichkeit hat es zeitnah wieder auszupacken und aufgebaut trocknen zu lassen
- das Reinigen vor dem Einpacken ist langwierig und auch ganz schön schweißtreibend
- trotz der sehr bequemen Karpfenliegen, ist es eben nicht mit dem heimischen Bett zu vergleichen
Tja und so kam es, dass wir wochenlang sämtliche Kleinanzeigen-Seiten im Internet durchforsteten und zig Verkäufer angeschrieben haben. Und dann, ganz plötzlich, haben wir IHN kurz vor dem Valentinstag im Netz entdeckt entdeckt. Den Hymer Eriba Nova 340, Baujahr ca. 1972/73. Nach einem langen Telefonat, bei dem wir den Vorbesitzern eine Menge Löcher in den Bauch gefragt haben, war es beschlossene Sache. Wir würden am nächsten Wochenende die gut 600 km Fahrt auf uns nehmen und, im besten Fall, mit dem Schätzchen am Haken den Heimweg antreten.
Die Hinfahrt verlief mehr als problemlos und wir waren trotz Pausen früher da als geplant.
Erstmal wurden wir mit Kaffee verwöhnt, bevor wir dann das Schmuckstück näher in Augenschein nehmen konnten und schnell war klar, OHNE ihn fahren wir heute nicht mehr heim.
Bei einem weiteren Kaffee wurde dann kurz der Papierkram erledigt und danach noch das restliche Zubehör eingeladen. Doch als wir ihn angehängt hatten und den Lichttest durchführten, waren wir gar nicht mehr frohen Mutes, denn die Begrenzungsleuchten wollten einfach nicht funktionieren. Auch das Wechseln des Adaptersteckers half nicht und ich sah uns schon ohne Wohnwagen wieder nach Hause fahren. Doch glücklicherweise war der Vorbesitzer nicht nur sehr bewandert, was so etwas angeht, sondern er hatte auch passendes Werkzeug und Ideen um das Problem zumindest für die Fahrt zu beheben.
Ich ging also mit Butch eine Runde um den Block und als ich wieder kam, hatten die Männer schon alles abfahrbereit gemacht.
So machten wir uns dann also, genau 12 Stunden nach der Abfahrt zu Hause, wieder auf den Nachhauseweg. Wir fuhren noch bis kurz vor Mannheim und legten uns dann erstmal eine Runde auf's Ohr. Gegen 6 Uhr am nächsten Morgen, nahmen wir die letzte Etappe in Angriff und rollten gegen 9 zu Hause auf den Hof.
Fazit der Fahrt:
Der Wohnwagen läuft sehr ruhig hinterher, allerdings merkt man das Gewicht natürlich immens am Verbrauch (12-12,5 l / 100 km) und auch an der Schalterei während der Fahrt. Größer bzw. schwerer dürfte er zwar laut Papieren sein aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man bei 1000 kg am Haken mit dem Jazz überhaupt noch vom Fleck kommt.
Natürlich gibt es trotz der umfangreichen Vorarbeiten des Vorbesitzers noch einiges zu tun aber darüber werde ich euch dann ein andermal berichten.
Umbau durch den Vorbesitzer
außen - Ist-Zustand
innen - Ist-Zustand
Zubehör