woelfchen83 - Eine Wölfin bloggt
Mittlerweile haben wir einige Pferdchen im Stall. Hier findet ihr das eine oder andere Foto davon.
Ein Honda Jazz ist zwar ein kleines Raumwunder aber Camping-Equipment für vier Personen plus Hund bekommt man auch dort nicht unter, außer man benötigt nur ein Zelt und Badekleidung ![]()
Nun hatten wir aber kein kleines Zelt und wollten auch keine drei Wochen auf dem Boden sitzen und 3x täglich Essen gehen. Noch dazu hatten wir es etwas eilig und konnten nicht wochenlang auf einen Hänger warten, mieten hätte uns mehr gekostet als ein Kauf... Ab zum Baumarkt und einen Pkw-Anhänger kaufen, mitnehmen und auch gleich anmelden.
Das erste Jahr fuhren wir ihn sodann im Originalzustand. Da es aber während der Fahrt auch schon mal etwas heftiger regnete und windete, wurde uns schnell klar, dass er so nicht bleiben konnte. Nasse Ladung und windanfällig? Das muss einfach nicht sein.
Nun grübelten wir über der Lösung. Von kompletten Selbstbauten aus GFK kamen wir schnell wieder ab, denn diese waren sehr zeit- und auch kostenintensiv und noch dazu nicht sonderlich stabil, was in Zukunft noch buchstäblich zum Tragen kommen wird.
Nach langem Hin und Her, wälzen von vielen Internetforen und Zubehörkatalogen, bestellten wir kurzerhand zwei Bordwand-Aufsätze. Gedacht ist eigentlich nur die Aufstockung um eine Bordwand aber mittels Aluschienen und einer Menge Schrauben, kann man auch problemlos zwei oder mehr Aufsätze montieren. Was das Ladevolumen angeht sind wir nun etwas unter dem was der Hänger mit Hochplane ursprünglich hatte, jedoch verschwindet er so im Windschatten des Jazz ![]()
Zwei Bordwandaufsätze mögen zwar gut sein, wenn es um die Windanfälligkeit geht, doch so gänzlich ohne Dach würde er wohl schnell einem Schwimmbecken Konkurrenz machen. Wir bestellten sodann ein passiges Blech im Internet, holen weitere Aluschienen, Schrauben und Fahrzeugkleber aus dem Baumarkt und setzen die alten Querstreben der Hochplane zur Versteifung ein.
FAST fertig.
Vorher:

Nachher:
![]()
Nachdem unser voriges Zelt leider auch nach dem Einschicken noch immer undichte Stellen hatten, haben wir uns entschlossen uns ein anderes Zelt zuzulegen.
Dieses Mal wollten wir eines aus Baumwolle oder zumindest aus Baumwollmischgewebe. Zwar sind diese Zelte erheblich schwerer, voluminöser und auch um einiges teurer, jedoch ist das Klima darin einfach um ein Vielfaches angenehmer.
Durch einen guten Tipp aus dem Forum campen.de, fanden wir das gewünschte Zelt dann in einem englischen Online-Shop noch zu einem wesentlich günstigeren Preis als hierzulande, sodass wir einfach zuschlagen mussten.
Eines hatten wir jedoch gelernt: Zelte sollte man mindestens 1x zur Probe aufstellen und dabei nicht nur darauf achten, dass alle Zubehörteile dabei und alle Nähte in Ordnung sind, nein vor allem auf die Dichtigkeit (oben und unten), sollte man achten. Bei einem aufblasbaren Zelt wie unserem, sollte natürlich auch darauf geachtet werden, dass die Luftkanäle den Druck halten.
Spezifikationen
| Zelttyp: | Dreiraum-Tunnelzelt |
| Personen: | 6 |
| Überzelt: | Outtech Airtech (65% Baumwolle, 35% Polyester) |
| Innenzelt: | 100% Pongee Polyester (atmungsaktiv) |
| Räume: | 2 Schlafkabinen, 1 Wohnbereich |
| Luftschläuche: | |
| Gestänge: | Leichtmetallgestänge 16 mm, Stahlrohr 19 mm, 2 Stahlaufstellstangen |
| Boden: | doppelt beschichtetes Polyethylen (10.000 mm Wassersäule) |
| Art des Aufbaus: | Überzelt zuerst oder als Einheit |
| Packmaß: | 54x103 cm |
| Gewicht: | 50,4 kg |
Merkmale
- Hängekorb
- Organizer-Taschen
Beschreibung:
Terrassierter 4* Platz direkt am Gardasee
Stellplätze:
Es gibt sowohl unreservierbare Stellplätze die sowohl für Wohnwagen, Wohnmobile als auch Zelte geeignet sind, als auch reservierbare Plätze in unterschiedlicher Größe, Lage und Austattung. Sämtliche Stellplätze dürfen auch mit Haustieren belegt werden.
Unterkünfte:
Auf dem Platz sind die verschiedensten Miet-Unterkünfte vorhanden. Diese sind jedoch meist nur durch vorige Reservierung mietbar. Haustiere sind in sämtlichen Miet-Unterkünften untersagt.
Sanitäranlagen:
Auf dem Campingplatz gibt es mehrere sogenannte Waschhäuser. Diese sind sehr groß und werden fast den ganzen Tag über gereinigt, sodass diese sehr sauber sind.
Außer kostenlosen Duschen, WCs mit Toilettenpapier (das gibt es wahrlich nicht überall) und unzähligen Waschbecken mit Seife, gibt es Haartrockner und mehrere Waschmaschinen und Trockner. Für Waschmaschine und Trockner benötigt man lediglich etwas Kleingeld.
Einkaufsmöglichkeiten:
Auf dem Platz gibt es einen Supermarkt, einen Tabakladen, in dem es auch Zeitschriften und weitere Internetcodes gibt, einen Campingladen und einen Obst- und Gemüsehändler.
Außerdem gibt es in der näheren Umgebung unzählige kleine Supermärkte. Wer etwas weitere Fahrten auf sich nimmt, erreicht auch eine größere Mall, die auch sonntags geöffnet hat.
Animation:
Die Animation bietet für jung und alt unzählige Sport- und Unterhaltungsmöglichkeiten, welche in den Gebühren enthalten sind.
Wer also schon immer ein Mal surfen oder Kanu fahren oder Bogen schießen lernen wollte, der kann sich montags morgens beim Animationsteam anmelden.
Für sportbegeisterte gibt es ein kleines klimatisiertes Bungalow mit allerlei Trainingsgeräten, außerdem werden Wassergymnastik, Aerobic und noch vieles mehr angeboten.
Auch die Kinder kommen nicht zu kurz. Für diese gibt es zwei Clubs, die in der Hochsaison von 9-21 Uhr für die Kinder einiges zu bieten haben.
Für Musical-Liebhaber gibt es jedes Jahr verschiedene Musicals, welche nicht nur von den Animateuren, sondern auch durch professionelle Musical-Darsteller und Tänzer dargeboten werden.
Kulinarisches:
Auf dem Campingplatz gibt es zwei hauseigene Restaurants.
Eines im oberen Bereich (Bar al Teatro), direkt an der Bühne an der es jeden Abend der Hauptsaison ein anderes Schmankerl des Animationsteams gibt.
Ein weiteres im unteren Teil des Campingplatzes (La Terrazza),sodass man beim Essen einen schönen Blick auf den See erheischen kann.
Freizeitgestaltung:
Jeden Mittwoch Morgen findet an der Uferpromenade in Lazise ein Markt statt auf dem allerlei Ware feil geboten wird. Von Keramik über Lederwaren bis zu China Waren ist alles dabei.
Vom Campinglatz aus lassen sich Tagesausflüge ins nahe gelegene Verona aber auch nach Venedig unternehmen. Im Tabakladen kann man hierzu weitere Informationen bekommen und auch Bus-Touren buchen.
An nicht gar so warmen Tagen bietet sich auch eine Fahrt rund um den See an.
Für Kinder aber auch für Erwachsene gibt es in unmittelbarer Nähe auch einige Freizeitparks:
Parco Natura Viva (Safari-Park)
GardaLand (Freizeitpark)
Caneva (Wasserpark)
Sonstiges:
Wem der Kühlschrank im Wohnwagen bzw. Wohnmobil nicht ausreicht oder wer im Zelt nicht nur mit der Kühlbox auskommen möchte, der kann beim Kühlschrankservice Nolfrigo ein Gerät mieten. Zur Auswahl steht ein normal großes Gerät mit kleinem Tiefkühlfach oder ein größers Gerät mit richtigem Tiefkühlabteil. Die Geräte werden einem auf den Stellplatz gebracht und angeschlossen und am Tag der Abreise oder eben nach Vereinbarung wieder abgeholt. Die Vermieter-Familie spricht außer Italienisch auch Englisch und Deutsch. Die Geräte haben eine sagenhafte Leistung und kühlen selbst bei 35° Celsius Außentemperatur noch sehr sehr gut, sodass man diese maximal auf 1,5 stellen sollte, außer man mag gerne tiefgekühlte Wurst oder Käsescheiben mit denen man Heringe in Italienische Böden klopfen kann.
Und weil es so schön war, noch ein Mal ![]()
Start: Nähe Freiburg im Breisgau
Ziel: Camping La Quercia, Lazise, Italien
Strecke: 520 km
Zeit: 20.09.-30.09.2016
Zelt: Outwell Tomcat Montana 6SATC 2016 + Front Awning inkl. 3-lagige Teppiche
Schlafen: 2 Karpfenliegen
Eigentlich hatten wir schon alles für den Winterschlaf eingemottet aber das neue Zelt verführte uns zum Jahresabschlusscamping. außerdem werden wir wohl vor nächstem Jahr August keine Zeit mehr haben es zu nutzen, sodass wir schnell unsere Klamotten zusammen, dem Hund etwas zu Fressen und zu spielen packten und dann... viel uns ein, dass wir schauen sollten, ob der Gotthard-Tunnel nachts offen hat. Hatte er nicht. Also fuhren wir nicht schon um 22 Uhr, sondern erst gegen 2 Uhr früh los.
Mit Anhänger, Kind und Hund und so wie so und überhaupt, fahren wir diese Strecke am liebsten nachts. Streckenweise ist man völlig alleine auf der Autobahn unterwegs und man kommt an, bevor es richtig heiß wird. Das ist gerade dann von Vorteil, wenn man sich erst noch einen Stellplatz suchen und dann auch noch alles aufbauen muss. Bei einem Wohnwagen kann man zur Not einfach die Stützen runter kurbeln aber in einem nicht aufgebauten Zelt schlafen, ist wohl eher keine Option.
So fuhren wir also gegen 2 Uhr los Richtung Gardasee, passierten als erste nach der nächtlichen Schließung den Gotthard Tunnel und kurz hinter Mailand hatte dann plötzlich das Navigationsgerät keine Lust mehr. Es kam sich wahrscheinlich nutzlos vor, denn wir fanden den Weg auch ohne daran zu kleben ohne Probleme. Das letzte Mal ist ja auch noch nicht lange her ![]()
Dank der nächtlichen Tunnelsperrung kamen wir natürlich genau in die Hauptverkehrszeit bzw. den Berufsverkehr. Nichts desto trotz, erreichten wir gegen halb 10 Uhr morgens unser zweites zu Hause.
Um uns etwas Wege und Zeit zu sparen, fragten wir als erstes an der Rezeption nach, ob es im gewünschten Bereich noch freie Plätze unserer Wunschkategorie gibt. Wir hatten wirklich Glück. Ein einziger Platz war für die gewünschte Zeit noch verfügbar, allerdings war dieser noch belegt, sodass wir schon Mal alle Anmeldeformalitäten erledigten und dann Auto und Hänger auf dem Seitenstreifen abstellten, um mit dem Hund eine Runde zu drehen. Und siehe da, der Platz war bereits geräumt.
Lang überlegen, wo nun was hinkommt brauchten wir nicht, zumal auch mitten auf dem Platz ein nicht gerade kleiner Baum stand und der Platz nun nicht der größte war. So hat sich mein Mann dann gleich ans Ausräumen des Hängers gemacht, während ich mich ans Beseitigen etwaiger großer Steine und das Ausbreiten der Planen machte, die wir unter das Zelt legen, um den eingenähten Zeltboden zu schonen und diesen nicht ganz so einzusauen.
Schnell wurde dann auch das Zelt darauf ausgebreitet, die Ecken fixiert und die Elektropumpe angeschlossen. Schwupps, steht. Nun noch abspannen, Teppiche rein und einräumen.
Dieses Mal wollten wir über das Zelt noch Sonnenschutzsegel spannen, doch durch den Baum funktionierte, egal wie wir sie auch drehten und wendeten, einfach nicht. Nun gut, wurde es eben schmutzig...
Da wir beim letzten Urlaub im Juli die gespannte Gewebeplane in der letzten Woche fast allabendlich, auf Grund von Unwettern, abbauen und die Stühle und den Tisch ins Zelt schaffen mussten, hatten wir uns dazu entschlossen einen Pavillon anzuschaffen. Diesen hatten wir, genau wie das Zelt, bereits 1x zur Probe aufgestellt und so stand auch dieser in Null Komma nichts und wurde ebenfalls abgespannt. Dieser Pavillon hat zudem an allen Seiten Moskitonetz und kann zusätzlich von innen mit Seitenwänden verschlossen werden, welche einfach eingespannt werden. Diese bieten zusätzlichen Schutz, weil sie Wind, Sonne und auch Wasser abhalten, sodass wir alles darunter bzw. darin stehen lassen können, ohne Sorge zu haben, dass es nass wird oder gar vom Winde verweht.
Das wurde uns auch gleich in der ersten Nacht bewiesen, denn als wir am nächsten Morgen aus dem Zelt kamen, war alles pitsche patsche nass und unsere Nachbarn fragten uns sogleich, ob wir das Unwetter mit Hagel, Blitz, Donner und Starkregen gut überstanden hätten. Bis auf ein paar wirklich laute Donnerschläge, hatten wir jedoch kaum etwas davon mitbekommen und das Donnerwetter buchstäblich verschlafen.
Am nächsten Tag fand dann eine regelrechte Massenflucht statt, jedoch füllte sich der Campingplatz und auch unsere Straße relativ zügig wieder. Recht ungewöhnlich für Ende September aber angesichts der politischen Lage so manchen Urlaubslandes wohl nachvollziehbar, dass die Leute sich Alternativen suchen.
So verbrachten wir also die 10 Tage bei strahlendem Sonnenschein und mehr als milden Temperaturen. Sogar ich als Frostbeule fror tagsüber nicht und konnte frohen Mutes sonnenbaden. Sobald die Sonne jedoch hinter den Bergen auf der anderen Seite des Sees verschwunden war, wurde es doch recht frisch, sodass sogar mein Mann sich freiwillig lange Hosen und einen Pullover überzog.
Für die Idee Fleecedecken, einen Heizlüfters und für Notfälle sogar eine Wärmflasche mitzunehmen wurde ich erst belächelt aber er stellte schnell fest, dass ein angewärmtes Zelt doch etwas für sich hat. Nach 15 Minuten war es wirklich angenehm warm, sodass man nach einer Nacht im Zelt keine Frostbeulen oder abgefrorene Nasen befürchten musste.
Viel zu schnell waren die 10 Tage dann auch schon wieder rum, sodass wir unsere sieben Sachen wieder einpacken und gen Hauptwohnsitz aufbrechen mussten. Dieses Mal fuhren wir jedoch schon um die Mittagszeit los und kamen, bis auf zwei Staus auf Grund von liegen gebliebenen Fahrzeugen, relativ gut durch.
Für nächstes Jahr hatten wir bereits im August reserviert. Bis dahin erfreuen wir uns an den Erinnerungen und Bildern.
images/hobbies/camping/2016_09,crop=1,crop_factor=20,ratio=0,width=50,height=300,thumbs=0,random=1,limit=1,limit_quantity=6,iptc=1Viel habe ich bislang nicht mit meiner Harfarbe experimentiert auch wenn gleich das erste Mal tönen mit Midnight (oder war es doch Atlantic?) von Directions nicht gerade dezent ausfiel. Darauf folgten lediglich noch schwarz, lila und granatrot, jeweils als Intensivtönung, die sich aber Dank dickem Silikon-Build-Up nicht wirklich lange halten konnten. Einzig von den zwei blondierten Strähnen vorne in der Tolle hatte ich länger als mir lieb war etwas ![]()
Die türkisfarbenen Haare für die Hochzeit waren durch das Flip-In auch ganz schnell wieder verschwunden aber iiiirgendwie gelüstet es mir nach mehr. Nur leider leider, ist das in dieser Zeit nicht so einfach möglich, schon gar nicht, wenn man sich gerade auf der Jobsuche befindet.
Nur, was tun? Es einfach hin nehmen oder gibt es Alternativen?
Vor Kurzem bin ich noch auf die Idee gekommen mir Fake-Dreads aus Wolle zu machen und so begab es sich, dass ich nur einfach mal 4 Kammzüge á 50 g Wolle bestellt habe. 100 g in Türkis und 100 g in Aquamarin. Ich hoffe, dass ich darauss ca. 16 dünne Dreads machen kann, die ich dann aber nicht einflechten möchte, sondern durch die ich mit einer Hakelnadel oder was mir sonst so geeignet vorkommt, eine Strähne Eigenhaar ziehen möchte. Ich hoffe das ist halbwegs haltbar, sodass es von einer zur anderen Wäsche hält. Mit waschen möchte ich sie eigentlich nicht. Das erscheint mir doch zu aufwendig und langwierig, da Dreads ja doch sehr lange zum trocknen brauchen und ich das nicht so gut vertrage und schnell mit Kopfschmerzen reagiere.
Ich hoffe, dass ich die Dreads so einweben kann, dass ich sie, wenn gewünscht, sichtbar tragen, sie aber auch mal zwischen den eigenen Haaren verstecken kann.
Ende letzter Woche kam dann also die Filzwolle in Kammzügen an. Jeweils 100 g in Petrol und Türkis. Ein bisschen davon habe ich schon verarbeitet, allerdings viel mir zu spät auf, dass sie doch etwas lang geworden sind. Den nächsten Schwung werde ich also in fünf Stücke á ca. 90 cm schneiden.
Bislang hab ich die Kammzüge aufgeteilt, mit heissem Seifenwasser nass gemacht und dann stückweise mit einer Sushimatte gefilzt. Danach habe ich sie in der Dusche hängend getrocknet.
images/hobbies/hair/Haarschmuck/Dreads,crop=1,crop_factor=50,ratio=0,thumbs=0Derzeit bin ich am überlegen, sie in einem Wäschesäckchen in der Waschmaschine zu waschen, sodass sie vielleicht noch etwas fester und dadurch auch dünner werden aber irgendwie habe ich Angst, dass ich danach nur noch einen dicken Klumpen habe.![]()
Auch dieses Jahr waren wir wieder am Gardasee. Dieses Mal jedoch alleine aber von Anfang an mit Hund, denn noch Mal wollten wir ihm keine Hundepension antun. Wir waren vom 15. Juli bis 5. August auf dem Campingplatz La Quercia bei Lazise. Ich komme seit mittlerweile 20 Jahren auf diesen Platz und auch mein Mann möchte eigentlich nirgendwo anders mehr hin.
Das Zelt vom letzten Jahr hatten wir auf Grund von mehreren Lecks an den Shop zurück geschickt, welcher es an den Hersteller weitergeleitet hat. Nach etwa 4 Wochen kam es zurück, sodass wir davon ausgingen, dass es repariert wurde.
Tja, beim ersten großen Regen, wer schon am Gardasee war, kennt die sintflutartigen Unwetter, regnete es dann wieder rein. Und das nicht nur ins Zelt, nein auch der Anbau, den wir uns letztes Jahr noch schnell zugelegt hatten, weil die Zeltmodelle jedes Jahr wechseln und man daher immer alles gleich kaufen muss, war an einer Stelle undicht... Man waren wir begeistert, dass unsere Hochzeitsreise buchstäblich ins Wasser fiel. ![]()
Equipment:
Zelt: Outwell Tomcat LP 2015 + Front Awning inkl. 3-lagige Teppiche
Schlafen: 2 Karpfenliegen
Transportiert haben wir das alles im Honda Jazz und dem Pkw-Anhänge. Dieser war ursprünglich mal ein stink normaler ungebremster Planenanhänger vom Baumarkt. Wir haben diesen mit zwei Bordwanderhöhungen ausgestattet, sodass die Ladung sicherer verstaut werden kann und der Anhänger weniger windanfällig ist.
images/hobbies/camping/2016_07,crop=1,crop_factor=20,ratio=0,width=50,height=300,thumbs=0,random=1,limit=1,limit_quantity=6,iptc=1Man man man, ich bin immer noch ganz neben der Spur. Das war wirklich ein aufregendes Wochenende! Und ohne euch alle, wäre das nie so geworden, wie es war!
Unseren Trauzeugen, Freunden und Familien, die uns im Vorfeld mit Rat und Tat, immer einem offenen Ohr und an was es sonst noch fehlte, unterstützt haben; ein dickes fettes DANKESCHÖN!
Der lieben Sabine gebührt ebenfalls ein dickes Dankeschön, dafür dass sie uns im Vorfeld so toll beraten und alles so weit wie möglich vorbereitet hat!
Ein fetter Knutscher an Joy, denn der Name ist Programm!
Auch Andreas, der uns, trotz der riesigen Entferung und aller Widrigkeiten an diesem Tag begleitet hat, soll nicht unerwähnt bleiben!
Ein ganz besonderer Dank soll an dieser Stelle an unsere lieben Freunde Änni, Maik und Thore gehen, die extra für uns nicht nur einen mega Ritt quer durch Deutschland auf sich genommen haben, nein sie haben uns ohne Verschnaufpause direkt im Anschluss auch noch bei sengender Sonne und einer Affenhitze geholfen, die Pavillons, die unzähligen Stühle und die Deko aufzubauen. Ohne euch hätten wir das niiiiiiiiiiieeeeeeeee geschafft, schon gar nicht so, dass es auch noch so toll aussah! Noch nicht mal mit Nachtschicht!
Ein weiteres riesen Dankeschön geht an unsere unermüdliche Kuchenbäckerin und Freundin der Familie, "Tante" Gisela, die nicht nur tolle Kuchen bäckt, sondern auch dafür sorgt,dass wirklich jeder etwas für sich findet, nicht vom Fleisch fällt ;) und sich so mancher Konditor ein Beispiel an ihr nehmen sollte, was den Geschmack und auch das Aussehen angeht.
Unsere Tortenfee Rebecca von Richtig süss aus Freiburg, die uns mit ihrer wahnsinns Hochzeitstorte nicht nur den Abend versüsst hat, sondern uns auch den Hintern gerettet hat, nachdem unsere ursprüngliche Zuckerbäckerin leider unverhofft und schweren Herzens krankheitsbedingt absagen musste.
Dem Team von der Haarscheniderei zur Locke in Kirchzarten, für Haare und MakeUp und dem entspannten Start in den Marathon-Tag, sowie The Heritage in Freiburg, bei denen Thorsten gemütlich und umsorgt für den Tag bereit gemacht wurde.
Unserem Fotografen Michael vom Fotorock-Team, der bei jeder noch so bekloppten Idee mit <3 -Blut dabei war und sich für uns sogar ohne Schwimmflügel und Sicherheitsweste in die Fluten gestürzt hat. ;)
Miriam aka The Wedding Whisperer, die sich so viel Zeit für uns genommen hat und sich sogar einen Abend mit uns bei Johnny Falstaff und Kim Carson um die Ohren geschlagen hat, mit dem wundervollen Ergebnis dieser einzigartigen Traurede, die nicht nur den Nagel auf den Kopf, sondern auch mitten ins Herz getroffen hat.
Ein dicker Schmatzer auch an Nick und seine "Mit-Köche" von Rockin`Carbonara, die nicht nur die Menge zum Brodeln gebracht, Füsssohlen zum Qualmen und mein Gemüt gekühlt haben, nachdem wir vor lauter Hektik den falschen USB-Stick eingesteckt hatten und ohne musikalische Untermalung der Trauung da standen.
Das Team von Heitzmanns Picknickers soll auch nicht ohne Erwähnung bleiben. Schliesslich haben sie die Tische nach unseren Wünschen eingedeckt, uns mit allerlei Köstlichkeiten versorgt und unsere Kehlen mit kühlen Getränken vor dem Austrocknen bewahrt.
Euch allen möchte wir von <3 Danke sagen, die ihr mit uns gefeiert und uns so reich beschenkt habt. Nicht nur mit zahlreichen ausgefallenen, so wunderbar kreativ gestalteten und verpackten Geschenken, nein auch mit eurer Anwesenheit und Emotionen.
Unserem rumänischen "Abriss-Team", das am Sonntag in Rekordzeit nicht nur abgebaut hat, sondern auch entsorgt und versorgt hat, sodass wir aus dem Staunen fast nicht mehr heraus kamen. Ihr habt mehr als einen Stein im Brett bei uns und diesen "Zaubertrick" müsst ihr mir bitte bitte irgendwann mal verraten ;)
Danke, danke, danke für diesen unvergesslichen Tag!
Bilder von Michael von FotoRock
images/Sonstiges/Hochzeit/fotorock,crop=1,crop_factor=20,ratio=0,width=50,height=300,thumbs=0,random=1,limit=1,limit_quantity=6,iptc=1
Private Bilder von Ulrike
images/Sonstiges/Hochzeit/Ulrike,crop=1,crop_factor=20,ratio=0,width=50,height=300,thumbs=0,random=1,limit=1,limit_quantity=6,iptc=1Pre-Wash:
-
Wäsche:
- Haare gründlich mit Leitungswasser nass gemacht
- Längen mit Schwarzkopf Ultimate Repair Spülung geschützt
- die Ansätze mit Zhenobya Haarwaschseife eingeschäumt
- gründlich mit Leitungswasser ausgespült
- Schwarzkopf Ultimate Repair Spülung mit etwas Alverde Nutri Care Spülung in die Längen geknetet und während der Körperpflege einwirken lassen
- mit warmem Leitungswasser ausgespült
- zuerst gründlich von Hand und dann mit einem Handtuch ausgedrückt
- danach offen lufttrocknen lassen
Ergebnis:
Weich, glänzend aber Spitzen wie immer leicht trocken und klettig.
So, am Samstag war es dann so weit. Wir haben uns getraut bzw. uns trauen lassen.![]()
Bislang hab ich allerdings nur Fotos von Freunden. Die vom Fotografen brauchen noch ca. 2-3 Wochen.
Geworden ist es nun folgende Frisur: Victory Rolls links und rechts, vorne so eine Art Tolle und hinten der gelockte Rest meiner Haare und die mit Directions türkis getönten Flip-In-Extensions.
images/hobbies/hair/wedding,crop=1,crop_factor=50,ratio=0,thumbs=0
Pre-Wash:
-
Wäsche:
- Haare gründlich mit Leitungswasser nass gemacht
- Längen mit Schwarzkopf Ultimate Repair Spülung geschützt
- die Ansätze mit Zhenobya Haarwaschseife eingeschäumt
- gründlich mit Leitungswasser ausgespült
- Schwarzkopf Ultimate Repair Spülung mit etwas Alverde Nutri Care Spülung in die Längen geknetet und während der Körperpflege einwirken lassen
- mit warmem Leitungswasser ausgespült
- zuerst gründlich von Hand und dann mit einem Handtuch ausgedrückt
- danach offen lufttrocknen lassen
Ergebnis:
Weich, glänzend aber Spitzen wie immer leicht trocken und klettig.
Für uns stand sofort fest: Zum Standesamt geht es natürlich mit dem Tretharleys. Ja ok, einen Teil der Strecke sind wir MIT den Cruisern in der Bahn gefahren. Wir wollten ja nicht durchgeschwitzt vor die Standesbeamtin treten, immerhin war es Juli! Also fuhren wir zum nächst gelegenen Bahnhof, wo wir schon die ersten ungläubigen Blicke auf uns zogen.
Als wir dort auf den Zug warteten, stellten wir jedoch fest, dass mein Mann meine Uhr vergessen hatte. Der Ringtausch sollte erst bei unserer freien Trauung statt finden aber so ganz ohne "Ritual" wollten wir es dann doch nicht machen.
Also blieb ich am Bahnhof, während er noch ein Mal nach Hause düste um meine Uhr zu holen und dann schleunigst wieder an den Bahnhof zu kommen, sodass wir wenigstens den späteren Zug erreichen würden. Das klappte dann glücklicherweise auch.
Leider hatten wir dennoch nicht viel zeit um vom Hauptbahnhof zum Standesamt in der Freiburger Innenstadt zu kommen. Zu allem Übel kamen wir dann auch noch auf einem Gleis an, an dem die Rolltreppe zur Straßenbahnbrücke defekt war, sodass wir die Bikes nach oben tragen mussten. Glücklicherweise Griff mir ein netter Passant tatkräftig unter die Arme und trug mir mein Bike in Windeseile nach oben. Vielen Dank an dieser Stelle noch Mal dafür!
Von dort radelten wir dann in Lichtgeschwindigkeit zum Rathaus, stellten die Räder davor ab, schlossen sie an und befestigten die Parkerlaubnis daran. So viel Zeit muss sein ![]()
Im Hof des historischen Rathauses wurde auch schon fleißig gefeiert aber für uns war es an der Zeit nach oben zu gehen, um die Formalitäten zu erledigen. Nachdem diese erledigt waren, warteten wir vor dem historischen Trauzimmer auf das Ende der Trauung des Paares das vor uns an der Reihe war. Als es kurze Zeit später dann auch schon so weit war, wurden wir von deren Gästen natürlich wieder argwöhnisch beäugt ![]()
Unsere Standesbeamtin holte uns dann aber auch schon herein und plauderte noch kurz mit uns. Sie hatte von ihrer Kollegin, bei der wir die Trauung angemeldet hatten, schon gehört, dass wir Cruiseristi sind und fragte, ob wir denn nach der Trauung auch mit den Cruisern abgeholt würden. Als wir uns von der "Anreise" erzählten, versuchte sie die Bikes vom Fenster des Trauzimmers aus zu sehen und ich hatte schon Angst, dass sie vor lauter Hals recken aus dem Fenster segeln würde ![]()
Glücklicherweise ging alles gut und so waren wir kurze Zeit später Kraft Gesetzes verheiratet. Sie machte sogar noch Fotos mit unseren Handys für uns und entliess uns dann in unser Eheglück ![]()
Wir machten uns sodann auf zu derFreiBurger. Den geplanten Burger verschoben wir jedoch auf später, denn angesichts der noch sehr frühen Stunde und der doch schon recht ansehnlichen Hitze, war uns mehr nach einem Kaltgetränk.
Nach dem Genuss desselbigen wollten wir noch etwas durch die Stadt cruisen und entschlossen uns, noch kurz auf eine Stippvisite im Ratttattoo vorbei zu schauen. Allerdings mussten wir davor noch einen unfreiwilligen Zwischenstopp einlegen.
Wir hatten uns gerade über den Münster-Markt (Wusstet ihr eigentlich, dass das Freiburger Münster schon seit 1827 eigentlich gar kein Münster, mehr sondern ein Dom ist?) gequält und bogen in die Herrengasse ein, als wir von hinten zugerufen bekamen, ob wir denn nicht kurz anhalten könnten, sie würde uns gerne etwas fragen.
Gesagt getan und so hatten wir nur wenige Augenblicke später das Mikrophon von Tanja Burger, ihres Zeichens Redakteurin des Radio Senders Radio Regenbogen, unter der Nase und gaben ein Interview.
Weitere Sekunden später waren von Ihrer Kollegin auch schon ein paar Bilder geschossen worden und man liess uns, noch immer etwas überrumpelt, unsere Fahrt gen Tattoo-Studio wieder aufnehmen.
Dort angekommen mussten wir dann noch ein Mal Aufzug und Bikes präsentieren, man versorgte uns mit Kaffee und unterhielt uns ein Weilchen, bis wir dann langsam gen Heimat aufbrachen.
Ein paar Tage später; irgendwie hatten wir gar nicht damit gerechnet, dass wir es wirklich irgendwo in die "Nachrichten" schaffen würden, zumal wir das Interview ja nicht geplant hatten, entdeckte ich dann tatsächlich unser Interview samt Bildern im Internet.
Braut und Bräutigam kommen mit Tret-Harleys zum Standesamt!
Da blieben heute Mittag viele stehen! Denn vor dem Freiburger Standesamt war ein ungewöhnliches Hochzeitspaar zu sehen.
Die Braut – ganz in weiß- aber in kurzer Short, Shirt und Turnschuhen. Und das Beste: sie saß auf einem Rad, das aussah wie eine Harley. Der Bräutigam war in schwarz gekleidet- ebenfalls in kurzer Hose und hockte auf einem knallroten Bike. Die beiden Verrückten waren Steffi und Torsten aus Eschbach. Mit ihren Tret-Harleys waren sie erst mit dem Zug von Eschbach nach Freiburg gefahren und strampelten dann vom Bahnhof zum Standesamt. Auch die Trauzeugen waren mit von der Partie- natürlich auch mit Tret-Harleys. Nach der Trauung übrigens besuchten die beiden ein Tattoo-Studio und gingen Burger essen. Die Feier findet dann nächste Woche statt, erzählte uns Steffi. Und dann geht’s auf Hochzeitsreise zum Campen an den Campingplatz- aber ohne Tret-Harleys.
Zum original Artikel auf Radio Regenbogen
Pre-Wash:
-
Wäsche:
- Haare gründlich mit Leitungswasser nass gemacht
- Längen mit Garnier Spülung Extreme Repair geschützt
- die Ansätze mit Almara Kamelmilchhseife eingeschäumt und Schaum durch die Längen gedrückt
- gründlich mit Leitungswasser ausgespült
- Garnier Spülung Extreme Repair in die Längen geknetet und während der Körperpflege einwirken lassen
- mit warmem Leitungswasser ausgespült
- zuerst gründlich von Hand und dann mit einem Handtuch ausgedrückt
- danach offen lufttrocknen lassen
Ergebnis:
Glänzend bis in die Spitzen aber etwas trocken und klettig.
Pre-Wash:
- etwas Mandelöl zum Kämmen in die Längen, da diese zuvor mit Haar- und Hitzeschutzspray, dem Lockenstab und einem Toupierkamm malträtiert wurden.
Wäsche:
- Haare gründlich mit Leitungswasser nass gemacht
- Längen mit Alverde Glanz-Haarkur geschützt
- die Ansätze mit Almara Kamelmilchhseife eingeschäumt und Schaum durch die Längen gedrückt
- gründlich mit Leitungswasser ausgespült
- Alverde Glanz-Haarkur und etwas Fructis Oil Repair 3 in die Längen geknetet und während der Körperpflege einwirken lassen
- mit warmem Leitungswasser ausgespült
- Längen mit eiskaltem Leitungswasser gerinst
- zuerst gründlich von Hand und dann mit einem Handtuch ausgedrückt
- danach offen lufttrocknen lassen
Ergebnis:
Schon wieder besser aber die nächsten Tage brauchen die Haare auf alle Fälle viel Pflege und Schonung bzw. sollte ich ihnen das nicht all zu oft antun mit der Malträtiererei, sonst kann ich mir bald eine Glatze scheren.![]()
Pre-Wash:
- etwas Mandelöl zum Kämmen in die Längen, da diese zuvor mit Haar- und Hitzeschutzspray, dem Lockenstab und einem Toupierkamm malträtiert wurden.
Wäsche:
- Haare gründlich mit Leitungswasser nass gemacht
- Längen mit Alverde Glanz-Haarkur geschützt
- die Ansätze mit Almara Kamelmilchhseife eingeschäumt und Schaum durch die Längen gedrückt
- gründlich mit Leitungswasser ausgespült
- Alverde Glanz-Haarkur und etwas Fructis Oil Repair 3 in die Längen geknetet und während der Körperpflege einwirken lassen
- mit warmem Leitungswasser ausgespült
- Längen mit eiskaltem Leitungswasser gerinst
- zuerst gründlich von Hand und dann mit einem Handtuch ausgedrückt
- danach offen lufttrocknen lassen
Ergebnis:
Schon wieder besser aber die nächsten Tage brauchen die Haare auf alle Fälle viel Pflege und Schonung bzw. sollte ich ihnen das nicht all zu oft antun mit der Malträtiererei, sonst kann ich mir bald eine Glatze scheren.![]()
Am Dienstag war es so weit. Der Probetermin beim Friseur stand an. Also machte ich mich auf den Weg nach Kirchzarten zur Haarschneiderei zur Locke. Keine Angst, geschnitten wurde nichts
aber dafür fleissig der Lockenstab geschwungen und toupiert
und danach kam noch etwas Farbe ins Spiel aber sehr selbst:
images/hobbies/hair/wedding/Test-zur-Locke,crop=1,crop_factor=50,ratio=0,thumbs=0Pre-Wash:
-
Wäsche:
- Haare gründlich mit Leitungswasser nass gemacht
- die Ansätze mit verdünntem Balea Feuchtigkeitsshampoo eingeschäumt
- gründlich mit Leitungswasser ausgespült
- Garnier Wahre Schätze Honig Geheimnisse Spülung in die Längen geknetet und während der Körperpflege einwirken lassen
- mit warmem Leitungswasser ausgespült
- Längen mit eiskaltem Leitungswasser gerinst
- zuerst gründlich von Hand und dann mit einem Handtuch ausgedrückt
- danach offen lufttrocknen lassen
Ergebnis:
Leicht strähnige Längen, die dann doch sehr trocken und klettig waren ![]()
Pre-Wash:
-
Wäsche:
- Haare gründlich mit Leitungswasser nass gemacht
- Längen mit Alverde Feuchtigkeits-Spülung geschützt
- die Ansätze mit Almara Kamelmilchhseife eingeschäumt und Schaum durch die Längen gedrückt
- gründlich mit Leitungswasser ausgespült
- Garnier Wahre Schätze Honig Geheimnisse Spülung in die Längen geknetet und während der Körperpflege einwirken lassen
- mit warmem Leitungswasser ausgespült
- Längen mit eiskaltem Leitungswasser gerinst
- zuerst gründlich von Hand und dann mit einem Handtuch ausgedrückt
- danach offen lufttrocknen lassen
Ergebnis:
Wird nachgereicht.
Pre-Wash:
-
Wäsche:
- Haare gründlich mit Leitungswasser nass gemacht
- Längen mit Alverde Feuchtigkeits-Spülung geschützt
- die Ansätze mit Almara Kamelmilchhseife eingeschäumt und Schaum durch die Längen gedrückt
- gründlich mit Leitungswasser ausgespült
- Garnier Wahre Schätze Honig Geheimnisse Spülung in die Längen geknetet und während der Körperpflege einwirken lassen
- mit warmem Leitungswasser ausgespült
- Längen mit eiskaltem Leitungswasser gerinst
- zuerst gründlich von Hand und dann mit einem Handtuch ausgedrückt
- danach offen lufttrocknen lassen
Ergebnis:
Wird nachgereicht.
Pre-Wash:
-
Wäsche:
- Haare gründlich mit Leitungswasser nass gemacht
- Längen mit Alverde Feuchtigkeits-Spülung geschützt
- die Ansätze mit Almara Kamelmilchhseife eingeschäumt
- gründlich mit Leitungswasser ausgespült
- Garnier Wahre Schätze Honig Geheimnisse Spülung in die Längen geknetet und während der Körperpflege einwirken lassen
- mit warmem Leitungswasser ausgespült
- zuerst gründlich von Hand und dann mit einem Handtuch ausgedrückt
- danach offen lufttrocknen lassen
Ergebnis:
Wird nachgereicht.