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We ride together 4 ever - Unsere Rockabilly Tretharley Hochzeit

Life 10. Juli 2016
  • Hochzeit
  • Ehe
  • freie Trauung
  • Tretharley
  • Rockabilly

Man man man, ich bin immer noch ganz neben der Spur. Das war wirklich ein aufregendes Wochenende! Und ohne euch alle, wäre das nie so geworden, wie es war!

Unseren Trauzeugen, Freunden und Familien, die uns im Vorfeld mit Rat und Tat, immer einem offenen Ohr und an was es sonst noch fehlte, unterstützt haben; ein dickes fettes DANKESCHÖN!

Der lieben Sabine gebührt ebenfalls ein dickes Dankeschön, dafür dass sie uns im Vorfeld so toll beraten und alles so weit wie möglich vorbereitet hat!

Ein fetter Knutscher an Joy, denn der Name ist Programm!

Auch Andreas, der uns, trotz der riesigen Entferung und aller Widrigkeiten an diesem Tag begleitet hat, soll nicht unerwähnt bleiben!

Ein ganz besonderer Dank soll an dieser Stelle an unsere lieben Freunde Änni, Maik und Thore gehen, die extra für uns nicht nur einen mega Ritt quer durch Deutschland auf sich genommen haben, nein sie haben uns ohne Verschnaufpause direkt im Anschluss auch noch bei sengender Sonne und einer Affenhitze geholfen, die Pavillons, die unzähligen Stühle und die Deko aufzubauen. Ohne euch hätten wir das niiiiiiiiiiieeeeeeeee geschafft, schon gar nicht so, dass es auch noch so toll aussah! Noch nicht mal mit Nachtschicht!

Ein weiteres riesen Dankeschön geht an unsere unermüdliche Kuchenbäckerin und Freundin der Familie, "Tante" Gisela, die nicht nur tolle Kuchen bäckt, sondern auch dafür sorgt,dass wirklich jeder etwas für sich findet, nicht vom Fleisch fällt ;) und sich so mancher Konditor ein Beispiel an ihr nehmen sollte, was den Geschmack und auch das Aussehen angeht.

Unsere Tortenfee Rebecca von Richtig süss aus Freiburg, die uns mit ihrer wahnsinns Hochzeitstorte nicht nur den Abend versüsst hat, sondern uns auch den Hintern gerettet hat, nachdem unsere ursprüngliche Zuckerbäckerin leider unverhofft und schweren Herzens krankheitsbedingt absagen musste.

Dem Team von der Haarscheniderei zur Locke in Kirchzarten, für Haare und MakeUp und dem entspannten Start in den Marathon-Tag, sowie The Heritage in Freiburg, bei denen Thorsten gemütlich und umsorgt für den Tag bereit gemacht wurde.

Unserem Fotografen Michael vom Fotorock-Team, der bei jeder noch so bekloppten Idee mit <3 -Blut dabei war und sich für uns sogar ohne Schwimmflügel und Sicherheitsweste in die Fluten gestürzt hat. ;)

Miriam aka The Wedding Whisperer, die sich so viel Zeit für uns genommen hat und sich sogar einen Abend mit uns bei Johnny Falstaff und Kim Carson um die Ohren geschlagen hat, mit dem wundervollen Ergebnis dieser einzigartigen Traurede, die nicht nur den Nagel auf den Kopf, sondern auch mitten ins Herz getroffen hat.

Ein dicker Schmatzer auch an Nick und seine "Mit-Köche" von Rockin`Carbonara, die nicht nur die Menge zum Brodeln gebracht, Füsssohlen zum Qualmen und mein Gemüt gekühlt haben, nachdem wir vor lauter Hektik den falschen USB-Stick eingesteckt hatten und ohne musikalische Untermalung der Trauung da standen.

Das Team von Heitzmanns Picknickers soll auch nicht ohne Erwähnung bleiben. Schliesslich haben sie die Tische nach unseren Wünschen eingedeckt, uns mit allerlei Köstlichkeiten versorgt und unsere Kehlen mit kühlen Getränken vor dem Austrocknen bewahrt.

Euch allen möchte wir von <3 Danke sagen, die ihr mit uns gefeiert und uns so reich beschenkt habt. Nicht nur mit zahlreichen ausgefallenen, so wunderbar kreativ gestalteten und verpackten Geschenken, nein auch mit eurer Anwesenheit und Emotionen.

Unserem rumänischen "Abriss-Team", das am Sonntag in Rekordzeit nicht nur abgebaut hat, sondern auch entsorgt und versorgt hat, sodass wir aus dem Staunen fast nicht mehr heraus kamen. Ihr habt mehr als einen Stein im Brett bei uns und diesen "Zaubertrick" müsst ihr mir bitte bitte irgendwann mal verraten ;)

Danke, danke, danke für diesen unvergesslichen Tag!

 

Bilder von Michael von FotoRock

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Private Bilder von Ulrike

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Cruiser-Tour mit Hund

Life 13. April 2016
  • Tretharley
  • GoPro
  • Hund

Mein Vater sollte zu seinem 77. Geburtstag ein Trike mit Elektroantrieb gebaut bekommen. surprised Aber vorab musste das Ganze natürlich ständig überprüft und optimiert werden.wink Eine größere Testfahrt haben wir zu Auswertungszwecken natürlich mit der GoPro dokumentiert cool Butch war auch mit von der Partie, ist ja wohl logisch und hat dann auch gleich die Kontrolle der Höchstgeschwindigkeit übernommentongue-out

 

Helft Charly!

Life 28. März 2016

!!! UPDATE !!!

 

Ina vom Bulli-Forum schrieb mir soeben:

HiPHiP Hurraaaaaaa..... ?

Wir freuen uns verkünden zu können, das KEINE WEITEREN SPENDEN FÜR CHARLY benötigt werden!!!!

Piero hat eine wahnsinnstolle 《《《1000,-€》》》Spende erhalten und wird somit die Anzahlung leisten können und durch unserer Hilfe sogar wahrscheinlich noch den Restbetrag 《Komplett》begleichen können!

Zudem haben wir heute morgen im Gespräch mit der Klinik erfahren, dass auch diese auf Grund der tollen finanziellen Unterstützung vieler Bullifreunde, eine großen Anteil vom Endbetrag erlassen!!

Piero muss für Charlys Rechnung nur noch 2077,23€ bezahlen, sodass er voraussichtlich dank der vielen Spender den Betrag voll begleichen kann.

Mit viel Glück schaffen wir auch noch die offene Rechnung der Münchner Tierrettung....

Na wenn das mal nicht tolle Neuigkeiten sind!

Danke das ihr so fleißig geholfen habt!

♡♡ Einmal Bulli - immer Bulli! ♡♡

 


 

Liebe Leute,

 

Nicht für jeden war der Oster-Sonntag ein schöner Tag mit positiven Überraschungen.

 

Gestern wurde Charly, der Hund eines Cruiser-Kollegen aus München, von einem Auto angefahren und dabei so schwer verletzt, dass er mit einem Tierrettungswagen, der ihn zuerst notdürftig behandelte, in eine Münchner Tierklinik gebracht werden musste. Dadurch entstanden die ersten Kosten (251,72 €) Doch damit nicht genug. Wie sich beim Röntgen herausstellte, hat der arme Charly, neben multiplen weiteren Verletzungen, einen Beinbruch erlitten und musste operiert werden. Durch die OP sind weitere 3000,- € Kosten entstanden.

 

Am morgigen Dienstag dürfte sein Herrchen ihn wenigstens mit nach Hause nehmen, doch nur, wenn er 1000,- € anbezahlt. Jeder weitere Tag den Charly in der Klinik bleiben muss, weil sein Herrchen die 1000,- nicht sofort aus der Kaffeekasse zahlen kann, kostet weitere 50,- €.

 

In 6 Wochen muss Charly zur Entfernung der Metallschiene und zur Nachbehandlung erneut in die Klinik, sodass wohl alles in Allem gut und gerne weitere 1000,- € zusammen kommen. Für einen normalen Arbeiter, wie Charlys Herrchen, sind das Summen, die einfach nicht zu stemmen sind.

 

Natürlich kam der Besitzer des Pkw nun auch noch auf die Idee seinen durch den Unfall verursachten Schaden am Fahrzeug ersetzt haben zu wollen...

 

Es wäre daher wirklich wahnsinnig toll und würde zeigen, wie stark der Zusammenhalt der Cruiser-Szene ist, wenn jeder einzelne von euch eine Kleinigkeit geben würde, damit Charly so schnell wie möglich wieder nach Hause kann. Dort könnte er sich, mit Hilfe seines Herrchens,in aller Ruhe von seinen Strapazen erholen.

 

Jeder Betrag hilft! Egal, ob ihr 10, 20, 50 € oder auch nur 2 € überweist!

 

Bitte helft Charly und seinem Herrchen! Auch durch das Verbreiten des Links, sodass wir möglichst viele Menschen erreichen!

 

 

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Von der Frau, die nachts im Schlafzimmer Sport machte

Life 01. Dezember 2015
  • Sport
  • Fitness
  • gesunde Ernährung
  • mentale Gesundheit
  • Gesundheit

Wenn mich heute jemand beim Krafttraining sieht, denkt er vermutlich, Sport hätte schon immer zu meinem Leben gehört.

Die Realität könnte kaum weiter davon entfernt sein.

Zwischen 2003 – kurz vor meinem Abitur – und Mai 2022 habe ich praktisch keinen Sport gemacht.

Mein Alltag bestand aus Arbeit, Haushalt und später meinem Kind. Für mich selbst blieb nichts übrig. Ich fühlte mich müde, ausgelaugt und irgendwann einfach nicht mehr wohl in meinem eigenen Körper.

Dabei ging es mir nie darum, einem Schönheitsideal hinterherzulaufen. Ich wollte mich einfach wieder gesund, stark und wohlfühlen.

Jahre im Überlebensmodus

Nach der Geburt meines Kindes rückte ich selbst komplett in den Hintergrund.

Mein Kind schlief tagsüber und nachts fast ausschließlich auf oder direkt an mir. Sobald ich aufstand, war die Wahrscheinlichkeit groß, dass es wieder wach wurde.

Tagsüber pumpte ich zusätzlich dreimal Muttermilch ab, nachts stillte ich voll.

Zeit für mich gab es praktisch nicht.

Unterstützung bekam ich dabei kaum. Während ich versuchte, den Alltag irgendwie zu bewältigen, saß mein damaliger Mann lieber auf der Couch, anstatt mich einmal abzulösen oder mir die Möglichkeit zu geben, mich zu bewegen oder einfach kurz durchzuatmen.

Sport war in dieser Lebensphase schlicht unmöglich.

Nicht, weil ich keine Motivation hatte.

Sondern weil ich keine Gelegenheit dazu bekam.

Meine Ernährung bestand aus Kohlenhydraten

Bewegung bedeutete damals im Schnitt gerade einmal 3.000 Schritte pro Tag.

Meine Ernährung bestand gefühlt zu 90 % aus Kohlenhydraten.

Gemüse? Kaum.

Eiweiß? Spielte für mich überhaupt keine Rolle.

Ich aß, was schnell ging und satt machte.

Rückblickend versorgte ich meinen Körper mit allem – nur nicht mit dem, was er wirklich brauchte.

Die Entscheidung

Im Mai 2022 traf ich eine Entscheidung.

Nicht ab Montag.

Nicht nach dem Urlaub.

Nicht, wenn irgendwann einmal Zeit wäre.

Sofort.

Ich begann, meine Ernährung umzustellen und meine Kalorien mit YAZIO zu tracken. Mein Ziel waren zunächst rund 1.400 kcal täglich.

Ein Fitnessstudio kam nicht infrage.

Also suchte ich nach einer Lösung.

Mein erstes "Fitnessstudio" war das Schlafzimmer

Nachdem mein Kind eingeschlafen war, stellte ich mich nachts neben das Bett.

Im dunklen Schlafzimmer.

Barfuß.

Und lief einfach auf der Stelle.

Anfangs nur wenige Minuten.

Mit jeder Woche etwas länger.

Als ich merkte, dass mein Kind dabei weiterschlief, kamen erste Übungen dazu:

  • Sit-ups

  • Kniebeugen

  • Planks

  • Übungen mit dem eigenen Körpergewicht

So begann meine Fitnessreise.

Nicht mit perfekten Bedingungen.

Sondern mit den einzigen Bedingungen, die ich hatte.

Wissen verändert alles

Im Januar 2023 stieß ich auf die 90-Tage-Challenge von Sjard Roscher (Quantum Leap Fitness).

An der eigentlichen Challenge konnte ich leider nie teilnehmen.

Zu dieser Zeit arbeitete ich, war alleinerziehend, steckte mitten im Umzug und musste zusätzlich die alte Wohnung renovieren und entrümpeln.

Zeit war ein Luxus.

Trotzdem verschlang ich alles, was mit Ernährung, Muskelaufbau und Trainingslehre zu tun hatte.

Zum ersten Mal verstand ich,

  • warum Eiweiß so wichtig ist,

  • weshalb Krafttraining so effektiv ist,

  • warum Diäten meistens scheitern,

  • und dass die Zahl auf der Waage längst nicht alles aussagt.

Dieses Wissen hat meine Sicht auf Ernährung komplett verändert.

Gemeinsam statt allein

Mit der Zeit machte Bewegung sogar Spaß.

Ich begann regelmäßige TikTok-Livestreams unter dem Namen Sportlich Vital Viral.

Wir trainierten gemeinsam, motivierten uns gegenseitig und hatten einfach Freude daran, uns zu bewegen.

Niemand musste perfekt sein.

Es ging nur darum, anzufangen.

Irgendwann kaufte ich meine ersten Widerstandsbänder.

Später folgten Hanteln.

Aus ein paar Übungen im Schlafzimmer wurde echtes Krafttraining.

Die Waage erzählt nicht die ganze Geschichte

Anfangs verlor ich Gewicht.

Später stieg es wieder.

Früher hätte mich das frustriert.

Heute weiß ich, dass mehr Gewicht nicht automatisch etwas Schlechtes bedeutet.

Muskeln wiegen mehr als Fett.

Viel wichtiger war für mich, dass ich stärker wurde, mich gesünder fühlte und endlich wieder Energie hatte.

Meine Entwicklung verlief nie geradlinig.

Es gab Fortschritte.

Es gab Rückschläge.

Es gab Phasen, in denen das Leben wichtiger war als Training.

Und genau das ist völlig normal.

Dann kam die Pause

Ab Dezember 2025 musste ich mein Krafttraining erneut pausieren.

Das Leben hält sich eben nicht an Trainingspläne.

Trotzdem war diesmal etwas anders.

Ich wusste, dass ich jederzeit wieder anfangen kann.

Denn ich musste nicht mehr beweisen, dass ich diszipliniert sein kann.

Ich hatte es bereits geschafft.

Warum ich das alles erzähle

Ich bin keine Fitnesstrainerin.

Ich bin keine Influencerin.

Ich bin einfach eine Frau, die jahrelang dachte, sie hätte keine Zeit für Sport.

Heute weiß ich:

Man braucht keine perfekten Voraussetzungen.

Keine teuren Geräte.

Kein Fitnessstudio.

Man braucht nur den Mut, den ersten Schritt zu machen.

Meiner begann nachts, barfuß, im dunklen Schlafzimmer neben dem Bett meines schlafenden Kindes.

Und genau deshalb werde ich nie wieder sagen:

"Ich fange irgendwann an."

Denn das "Irgendwann" kann heute sein.

Warum ich mehr messe als mein Gewicht

Life 01. Dezember 2015

Viele steigen einmal pro Woche auf die Waage. Ich persönlich wiege mich täglich – allerdings interessiert mich nicht die einzelne Zahl, sondern der Gewichtstrend (gleitender Durchschnitt).

Warum? Ganz einfach: Unser Körpergewicht schwankt von Tag zu Tag. Hormone, Wassereinlagerungen, Salz- und Kohlenhydrataufnahme, Verdauung, Stress oder auch ein intensives Training können dafür sorgen, dass die Waage innerhalb weniger Tage ein ganz anderes Ergebnis anzeigt – obwohl sich am Körperfett kaum etwas verändert hat.

Deshalb sagt eine einzelne Messung nur sehr wenig aus.

Ein weiterer Punkt, den viele nicht wissen: Um tatsächlich 1 kg Körperfett abzubauen oder aufzubauen, ist ein Energiedefizit bzw. -überschuss von über 7.000 kcal notwendig. Das bedeutet, dass Schwankungen von 500 g oder sogar 1 kg innerhalb weniger Tage fast nie reines Fett sind. Meist handelt es sich um Veränderungen des Wasserhaushalts oder des Magen- und Darminhalts.

Auch Körperfettwaagen sollte man mit Vorsicht betrachten. Sie arbeiten mit der Bioimpedanzanalyse und reagieren sehr empfindlich auf den Wasserhaushalt des Körpers. Schon die Trinkmenge, die letzte Mahlzeit, Sport oder die Tageszeit können die gemessenen Körperfettwerte deutlich beeinflussen. Deshalb nutze ich diese Werte eher als grobe Orientierung und nicht als absolute Wahrheit.

Für mich gehören deshalb mehrere Faktoren zusammen:

📈 Gewichtstrend statt Einzelwert
📏 Körperumfänge (Brust, Taille und Hüfte)
📸 Regelmäßige Vergleichsfotos

Erst das Gesamtbild zeigt, ob ich wirklich Fortschritte mache.

Denn die Waage kann nicht unterscheiden, woraus dein Körper besteht. Sie zeigt lediglich das Gesamtgewicht an. Ob sich Fett, Muskelmasse, Wasser oder der Verdauungsinhalt verändert haben, weiß sie nicht.

Deshalb lasse ich mich von einzelnen Ausschlägen weder nach oben noch nach unten verrückt machen. Ich beobachte lieber die Entwicklung über Wochen und Monate.

Mein Motto:

💗 Nicht die Zahl auf der Waage definiert deinen Erfolg – sondern die langfristige Entwicklung deines Körpers.

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